The National Times - IOC empfiehlt Ausschluss des russischen und belarussischen Sports - auch DOSB schließt sich an

IOC empfiehlt Ausschluss des russischen und belarussischen Sports - auch DOSB schließt sich an


IOC empfiehlt Ausschluss des russischen und belarussischen Sports - auch DOSB schließt sich an
IOC empfiehlt Ausschluss des russischen und belarussischen Sports - auch DOSB schließt sich an

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich unter steigendem Druck zu einer harten Haltung gegen Russland durchgerungen und empfiehlt seinen Mitgliedsverbänden den Ausschluss russischer Sportlerinnen und Sportler bei internationalen Veranstaltungen. Dies gilt auch mit Blick auf Athletinnen und Athleten aus Belarus, das teilte das IOC am Montag mit. Fast zeitgleich schloss sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) den weltweiten Forderungen nach ebendiesen Maßnahmen an.

Textgröße ändern:

"Um die Integrität weltweiter Sportveranstaltungen zu schützen empfiehlt die IOC-Exekutive, dass internationale Sportverbände und -Veranstalter die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten und Offizieller an internationalen Wettbewerben nicht erlauben", hieß es in der Mitteilung.

Gleiches fordert der DOSB ein. "Auch der Sport muss seiner Verantwortung nachkommen und entsprechende Einschränkungen in Kauf nehmen", teilte der deutsche Dachverband mit.

C.Bell--TNT

Empfohlen

NBA: Wagner-Brüdern droht mit Orlando vorzeitiges Aus

Erste Chance vertan: Nationalspieler Franz Wagner und seine Orlando Magic drohen die NBA-Playoffs auch über den Umweg Playin-Turnier zu verpassen. Das Team aus Florida verlor sein erstes Spiel des "Nachsitzens" bei den Philadelphia 76ers mit 97:109 und hat damit nur noch eine letzte Chance auf die K.o.-Runde. Verliert Orlando in der Nacht zu Samstag auch gegen die Charlotte Hornets, finden die Playoffs in diesem Jahr ohne die Wagner-Brüder statt.

FC Bayern fordert PSG: "Der Glaube ist da"

Nach einer magischen Fußball-Nacht lenkte Joshua Kimmich den Blick gleich auf das nächste Gigantenduell. "Ich glaube, dass jetzt die beiden momentan besten Teams Europas im Halbfinale aufeinander treffen", sagte der Vize-Kapitän des FC Bayern nach dem wilden und epischen 4:3 (2:3) im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid.

Trotz Neuer-Patzern: Bayern kämpfen sich ins Halbfinale

Verrückt, episch - magisch! Der FC Bayern hat sich in einer wilden Fußball-Schlacht mit offenem Visier und trotz zweier grober Fehler von Hinspiel-Held Manuel Neuer ins Halbfinale der Champions League gekämpft. Die Münchner rangen Rekordsieger Real Madrid in einem turbulenten Schlagabtausch ein 4:3 (2:3) ab und fordern im nächsten Gigantenduell Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Die Partien finden am 28. April und 6. Mai statt, das zweite in der Allianz Arena.

Havertz lange auf der Bank - aber Arsenal steht im Halbfinale

Viel Krampf, wenig Glanz: Kai Havertz und der FC Arsenal haben sich ins Halbfinale der Champions League gezittert. Die Gunners um den deutschen Nationalspieler mühten sich im Viertelfinal-Rückspiel gegen Sporting Lissabon zu Hause zu einem 0:0, das reichte dem Tabellenführer der Premier League nach dem 1:0 im Hinspiel durch einen Treffer von Havertz zum Weiterkommen. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel trifft Arsenal nun auf Atlético Madrid.

Textgröße ändern: