The National Times - Klopp zu Angriff auf Ukraine: "Krieg eines wirklich bösen Mannes"

Klopp zu Angriff auf Ukraine: "Krieg eines wirklich bösen Mannes"


Klopp zu Angriff auf Ukraine: "Krieg eines wirklich bösen Mannes"
Klopp zu Angriff auf Ukraine: "Krieg eines wirklich bösen Mannes"

Teammanager Jürgen Klopp vom FC Liverpool hat Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine scharf verurteilt. "Ich bin 54 Jahre alt, fast 55. Es übersteigt mein Verständnis, wie ein böser Mensch die ganze Welt in so eine Lage bringen kann. Besonders natürlich die Menschen in der Ukraine", sagte Klopp beim norwegischen TV-Sender Viaplay Sport nach dem Sieg im Finale um den englischen Fußball-Ligapokal gegen den FC Chelsea am Sonntagabend.

Textgröße ändern:

Er kenne, sagte Klopp, "viele Ukrainer und auch Russen", doch der Angriff auf die Ukraine sei "der Krieg eines wirklich bösen Mannes", so der Coach mit Bezug auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin: "Wir müssen Solidarität zeigen, echte Solidarität. In dunklen Zeiten brauchst du immer Momente, in denen du an etwas anderes denken kannst. Ich bin froh, dass wir das heute liefern konnten."

Seit Tagen seien Klopp und sein Team "dauernd am Telefon, und wir lesen diese ganzen Sachen. Ehemalige Spieler von mir sind wahrscheinlich jetzt im Krieg", berichtete er und warb erneut um Solidarität: "Es sieht so aus, als ob wir ihn nicht stoppen können. Aber wenigstens können wir ihm mehr Probleme machen, als er erwartet haben mag. Und vielleicht hilft das den Menschen in der Ukraine."

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

DFB übergibt Doping-Sanktionierung ab 2027 an NADA

Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) wird ab dem 1. Januar 2027 das Doping-Ergebnismanagement des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) übernehmen. Wie die NADA am Dienstag bei ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin mitteilte, habe sich der DFB bereit erklärt, künftig neben dem Ergebnismanagment auch die Sanktionierung in die Hände der NADA zu legen. Der DFB habe sich "committed", sagte der NADA-Vorstandsvorsitzende Lars Mortsiefer, es seien aber noch keine Verträge unterschrieben worden.

Tickets entzogen: Iran bei WM wohl ohne eigene Fans

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft muss bei der am Donnerstag beginnenden WM in den USA wohl auf die Unterstützung eigener Fans verzichten. Wie der nationale Fußballverband am Dienstag mitteilte, seien dem Iran von den Vereinigten Staaten die zugeteilten Eintrittskarten für die Gruppenspiele kurzfristig entzogen worden. Der Vorgang reiht sich ein in eine Vielzahl bürokratischer Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran rund um die WM in den vergangenen Tagen und Monaten.

Erfolgreiche WM-Generalprobe für Europameister Spanien

Auch ohne die Jungstars Lamine Yamal und Nico Williams hat Europameister Spanien im mexikanischen Puebla eine erfolgreiche Generalprobe für die Fußball-WM gezeigt. Eine Woche vor seinem Auftaktspiel gegen Kap Verde schlug der Titelkandidat Peru 3:1 (2:0) und blieb dabei von weiteren Verletzungen verschont.

Trump schaut zu: Knicks kassieren erste Pleite im NBA-Finale

Buhrufe für Donald Trump, Heimpleite für New York: An einem enttäuschenden Abend haben die Knicks beim Besuch des US-Präsidenten im dritten NBA-Finale die erste Niederlage gegen die San Antonio Spurs kassiert und einen schweren Rückschlag im Kampf um ihren dritten Titel erlitten. Nach dem 111:115 im Madison Square Garden steht es in der Best-of-seven-Serie 2:1, am Mittwoch (Ortszeit) folgt Spiel vier, das erneut in der Ostküsten-Metropole stattfinden wird.

Textgröße ändern: