The National Times - Christian Eriksen feiert Comeback im Profi-Fußball nach Herzstillstand

Christian Eriksen feiert Comeback im Profi-Fußball nach Herzstillstand


Christian Eriksen feiert Comeback im Profi-Fußball nach Herzstillstand
Christian Eriksen feiert Comeback im Profi-Fußball nach Herzstillstand

Acht Monate nach seinem Herzstillstand während eines EM-Spiels hat der dänische Fußballer Christian Eriksen am Samstag in England seine Rückkehr in den Profi-Fußball gefeiert. Im Stadion brandete Beifall auf, als der Däne beim Spiel seiner Mannschaft FC Brentford gegen Newcastle United in der 52. Minute aufs Spielfeld lief.

Textgröße ändern:

Der Mittelfeldspieler war am 12. Juni beim Spiel der dänischen Nationalmannschaft gegen Finnland nach einem Herzstillstand zusammengebrochen. Ärzte retteten sein Leben. Inzwischen lebt er mit einem implantierten Defibrillator.

Eriksens Comeback-Spiel am Samstag wurde durch die Niederlage seiner Mannschaft etwas getrübt, der Profi zeigte sich dennoch zufrieden: "Wenn man vom Ergebnis absieht, bin ich ein glücklicher Mann", sagte er dem Sender Sky Sports.

D.S.Robertson--TNT

Empfohlen

Nach Abschied aus Nationalteam: Messi glänzt schon wieder

Vier Tage nach seinem emotionalen Abschied aus der argentinischen Nationalmannschaft hat Superstar Lionel Messi bei seinem Klub Inter Miami für die nächste Gala gesorgt. Der 39-Jährige führte sein Team in der nordamerikanischen MLS mit zwei Toren zu einem souveränen 4:0 gegen DC United.

"Nicht bundesligatauglich": Hütter hadert mit Eintracht-Abwehr

Adi Hütter wurde deutlich. Die "deftige" 0:6 (0:4)-Pleite bei RB Leipzig veranlasste den tief enttäuschten Trainer von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt zu einem vernichtenden Urteil für seine wacklige Defensive. "Die Gegentore waren viel zu einfach. Wenn du hier in Leipzig so verteidigst und in solche Konter läufst, ist das was das Verteidigen betrifft einfach nicht bundesligatauglich", sagte Hütter.

Ultras finden Bochumer Hüpfverbot "irrsinnig" und "lächerlich"

Die Ultras des Fußball-Zweitligisten VfL Bochum haben scharfe Kritik am Hüpfverbot im Ruhrstadion geäußert und die kuriose Maßnahme als "irrsinnig" und "lächerlich" bezeichnet. Die Kritik richtet sich hauptsächlich gegen das Bauordnungsamt der Stadt Bochum und nicht gegen den Verein, der laut der Erklärung der Ultras auf ihrer Homepage die Begründung "nahezu wörtlich" übernehmen und erst nach einer "Nachrichtensperre" wenige Tage vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld bekannt geben durfte.

Rekordtorschütze Fellhauer: "Sehr coole Sache"

Sein Eintrag in die Geschichtsbücher der Fußball-Bundelsiga könnte Robin Fellhauer noch teuer zu stehen kommen. "Mir wurde nur eben vom Herrn Gregoritsch (Michael, d. Red.) zugeflüstert, dass ich der Mannschaft einen ausgeben muss", sagte der 28-Jährige vom FC Augsburg nach seinem historischen Treffer beim 2:2 (1:0) gegen den FC Bayern - und grinste.

Textgröße ändern: