The National Times - Rose nach Remis gegen City: "Wir sind noch da"

Rose nach Remis gegen City: "Wir sind noch da"


Rose nach Remis gegen City: "Wir sind noch da"
Rose nach Remis gegen City: "Wir sind noch da" / Foto: © SID

Zwei Halbzeiten, zwei Gesichter: Trainer Marco Rose blickt mit gemischten Gefühlen auf die Leistung von RB Leipzig im Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse. In der ersten Hälfte sei sein Team "nicht im Champions-League-Modus" gewesen, bemängelte der Coach nach dem 1:1 (0:1) gegen Manchester City im heimischen Stadion: "Die zweite Halbzeit war richtig gut, so wollen wir das gerne sehen."

Textgröße ändern:

Zwar ist nach dem Remis vor dem Rückspiel am 14. März in Manchester noch alles offen, doch "wenn man weiß, dass man zu City fährt, hätte man lieber ein 3:0, um sich ein bisschen besser zu fühlen", sagte Rose: "Aber wir sind da und noch im Spiel."

Leipzig war gegen die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola zunächst nicht ins Spiel gekommen, Riyad Mahrez brachte Manchester in Führung (27.), Josko Gvardiol sorgte für den Ausgleich (70.). City-Torjäger Erling Haaland war kein Faktor gewesen. Alle Aufgaben, die es in Bezug auf den norwegischen Starstürmer zu erfüllen gab, "haben die Jungs gut erledigt", sagte Rose.

"Wir haben ein paar Tage Zeit uns zu schütteln und einige Dinge mitzunehmen", so der RB-Coach. Benjamin Henrichs zeigte sich derweil zuversichtlich: "Wenn wir so auftreten, wie im zweiten Durchgang, sieht man, dass wir mit City mithalten können."

F.Lim--TNT

Empfohlen

Medwedew schießt Fan ab: Djokovic nach Eklat im Finale

Novak Djokovic hat nach einer Disqualifikation von Gegner Daniil Medwedew seine beeindruckende Siegesserie beim ATP-Turnier in Peking fortgesetzt. Djokovic lag im zweiten Satz mit 7:5, 5:3 in Führung und bereits klar auf Finalkurs, als Medwedew für einen Eklat sorgte. Der Russe schlug frustriert einen Ball in Richtung des Publikums, traf damit einen Zuschauer im Gesicht und wurde schließlich disqualifiziert.

Trotz Leistungseinbruch: Alcaraz beendet Final-Durststrecke

Trotz eines heftigen Leistungseinbruchs hat Tennisstar Carlos Alcaraz seine Durststrecke beendet und das erste Finale auf der ATP-Tour seit knapp einem halben Jahr erreicht. Der im Frühling und Sommer unter gesundheitlichen Problemen leidende 23-Jährige setzte sich im Duell mit seinem spanischen Landsmann Jaume Munar beim Hartplatzturnier in Tokio im Halbfinale mit 5:7, 6:3, 6:1 durch. Der siebenmalige Grand-Slam-Champion kämpfte sich dabei von einem Einbruch zum Ende des ersten Satzes zurück.

Außenbandriss: Gwinn fällt mehrere Wochen aus

Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn muss wegen einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen pausieren. Die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft hat laut FC Bayern einen Außenbandriss im linken Knöchel erlitten, wie der Double-Gewinner am Montag mitteilte.

Nach Dämpfer: Zverev fehlen weiter über 1000 Punkte auf Sinner

US-Open-Sieger Alexander Zverev hat auf der Jagd nach dem ersten Platz in der Tennis-Weltrangliste einen Dämpfer kassiert, die Erfüllung seines Traums aber noch immer vor Augen. In der aktuellen Weltrangliste vom Montag kommt Zverev auf 9720 Punkte - von Jannik Sinner (11.000 Punkte) trennen ihn damit noch 1280 Zähler. Durch das Viertelfinalaus gegen Novak Djokovic in Peking verpasste es Zverev, sich noch näher an den italienischen Branchenführer heranzupirschen.

Textgröße ändern: