The National Times - "Unangemessene Flaggen und Symbole" bei Australian Open

"Unangemessene Flaggen und Symbole" bei Australian Open


"Unangemessene Flaggen und Symbole" bei Australian Open
"Unangemessene Flaggen und Symbole" bei Australian Open / Foto: © SID

Die Polizei in Melbourne hat am Mittwochabend vier Personen verhört, nachdem sie auf dem Gelände der Australian Open russische Flaggen präsentiert und Sicherheitskräfte bedroht haben sollen. Auf einer Flagge soll laut Berichten von The Age und Herald Sun Wladimir Putins Gesicht zu sehen gewesen sein.

Textgröße ändern:

Der Veranstalter Tennis Australia schrieb in einer Stellungnahme zu dem Vorfall von "unangemessenen Flaggen und Symbolen". Das Wohlbefinden und die Sicherheit aller sei Priorität und man kooperiere eng mit den Sicherheitskräften und Behörden. Der Vorfall ereignete sich nach dem 6:1, 6:2, 6:4-Sieg des serbischen Titelfavoriten Novak Djokovic gegen den Russen Andrej Rublew auf einer Treppe zur Rod Laver Arena.

Zuschauer dürfen bei dem ersten Grand Slam des Jahres nach einem kleineren Vorfall zu Beginn des Turniers keine russischen oder belarussischen Flaggen mehr mit sich führen. Seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine treten russische und belarussische Spieler unter neutraler Flagge an.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Matthäus über DFB-Elf: "Haben das Potenzial"

Lothar Matthäus hat nach dem Einstand von Jürgen Klopp als Bundestrainer eine positive Bilanz gezogen. "Jürgen Klopp hat für jede Position eine Auswahl an sehr, sehr guten Spielern. Ich glaube, wir haben das Potential, mit dieser Nationalmannschaft viel Freude zu haben", sagte der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler nach dem 0:0 der DFB-Auswahl in der Nations League in Griechenland bei RTL/Sky.

NFL: St. Browns Lions unterliegen den Panthers

Die Detroit Lions mit Star-Receiver Amon-Ra St. Brown haben in der nordamerikanischen Football-Liga NFL eine empfindliche Niederlage erlitten. Bei den Carolina Panthers unterlag die Franchise aus der Motor City mit 26:32, es war die zweite Pleite im vierten Saisonspiel.

Klopp plant mit deutlich kleinerem Kader

Bundestrainer Jürgen Klopp plant nach seinem außergewöhnlichen XXL-Kader mit einem deutlich kleineren Aufgebot für die beiden Länderspiele im November. "Wir werden nicht zwei verschiedene Spiele mit zwei verschiedenen Mannschaften machen", sagte Klopp nach dem 0:0 in Thessaloniki gegen Griechenland mit Blick auf die Partien in Serbien (13. November) und drei Tage später gegen die Niederlande.

Derry Scherhant: "Gänsehaut" und ein Blick zurück

Nach seinem quirlig-wuseligen Auftritt in Saloniki wurde der bärenstarke Derry Scherhant ganz weich - und er sah die Zeit für einen Blick zurück gekommen. "Wenn ich überlege, wo ich vor fünf oder sechs Jahren war, dass ich nicht im Leistungszentrum war. Dass ich jetzt für die Nationalmannschaft spielen darf - Gänsehaut", sagte der überzeugende Linksaußen vom SC Freiburg nach seinem zweiten Länderspiel: "Das bedeutet mir wirklich alles."

Textgröße ändern: