The National Times - Verband stellt klar: Ronaldo wollte nicht abreisen

Verband stellt klar: Ronaldo wollte nicht abreisen


Verband stellt klar: Ronaldo wollte nicht abreisen
Verband stellt klar: Ronaldo wollte nicht abreisen / Foto: © SID

Der portugiesische Fußball-Verband hat am Donnerstag Medienberichte zurückgewiesen, wonach Superstar Cristiano Ronaldo das WM-Lager des Viertelfinalisten nach seiner Jokerrolle gegen die Schweiz (6:1) verlassen wollte. Der Kapitän habe "zu keinem Zeitpunkt damit gedroht", aus Katar abreisen zu wollen, teilte der Verband mit. Außerdem hatte sich Ronaldos Schwester zur Causa geäußert und auch die vorzeitige Heimreise ihres Bruders ins Spiel gebracht.

Textgröße ändern:

Ronaldo hatte im Achtelfinale mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen müssen, sein Ersatz Goncalo Ramos stahl dem Rekordtorschützen der Portugiesen mit drei Treffern die Show. Erst in der 74. Minute war der fünfmalige Weltfußballer eingewechselt worden.

"Jeden Tag baut Ronaldo eine einzigartige Erfolgsbilanz im Dienste der Nationalmannschaft und des Landes auf, die respektiert werden muss", schrieb der Verband. Ronaldo selbst hatte sich nicht zu seiner Jokerrolle geäußert. Ob er im Viertelfinale gegen Marokko am Samstag (16.00 Uhr MEZ/ZDF und MagentaTV) in der Startelf stehen wird, ließ Trainer Fernando Santos zunächst offen.

C.Blake--TNT

Empfohlen

Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg

Die deutsche U21-Fußball-Nationalmannschaft muss im abschließenden EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien am Dienstag (18.00 Uhr/ProSieben Maxx) ohne Noahkai Banks auskommen. Wie dessen Klub FC Augsburg am Sonntag mitteilte, zog sich Banks am Mittwoch beim 4:1 der DFB-Auswahl auf Malta eine Außenbandverletzung im rechten Knie zugezogen. Damit wird der Innenverteidiger auch dem Bundesligisten vorerst fehlen.

Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark

Prasselnder Regen, streikende Autos, verspäteter Start - und am Ende die Erlösung für Max Verstappen: Die Formel 1 hat eine chaotische Rückkehr nach Malaysia erlebt, Red-Bull-Star Verstappen fuhr dabei allen davon und feierte endlich seinen ersten Sieg des Jahres. Dahinter erlebte George Russell den nächsten brutalen und wohl entscheidenden Rückschlag im Mercedes-Duell mit Kimi Antonelli um den Titel.

Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet

Regen und Motorenprobleme: Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia hat nach einigem Chaos deutlich später als geplant begonnen. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Erst um 10.39 Uhr deutscher Zeit ging es dann, auf schnell trocknender Strecke, los. Auch Schwierigkeiten mit den Regeneinstellungen der in diesem Jahr neuen Hybridantriebe hatten für Verzögerungen gesorgt.

Starker Regen in Malaysia: Start der Formel 1 verzögert

Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia beginnt aufgrund plötzlicher, heftiger Regenfälle später als geplant. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Eine neue Startzeit verkündete die Rennleitung zunächst nicht, gegen 9.00 Uhr ging das Medical Car auf die Strecke, um die Verhältnisse zu bewerten. Es regnete immer noch stark, die Wetterverhältnisse in Sepang können sich aber schnell ändern.

Textgröße ändern: