The National Times - Kombination: Gold für Gisin - Shiffrin scheidet aus

Kombination: Gold für Gisin - Shiffrin scheidet aus


Kombination: Gold für Gisin - Shiffrin scheidet aus
Kombination: Gold für Gisin - Shiffrin scheidet aus

Skirennläuferin Mikaela Shiffrin hat auch die letzte Chance auf eine Einzelmedaille bei den Olympischen Spielen in Peking verpasst. In der Kombination schied die hoch favorisierte Amerikanerin und amtierende Weltmeisterin im Slalom nach nur zwölf Toren aus.

Textgröße ändern:

Michelle Gisin aus der Schweiz wiederholte danach ihren Olympiasieg von 2018. Die Fahnenträgerin der Eidgenossen hatte zuvor schon Bronze im Slalom gewonnen. Silber ging an Gisins Teamkollegin Wendy Holdener, Bronze an Federica Brignone aus Italien.

Eine deutsche Läuferin war nicht am Start, ebenso die verletzt abgereiste Vizeweltmeisterin Petra Vlhova aus der Slowakei. Letzter Wettbewerb der Alpinen ist am Samstag das Team-Event.

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Vor Deutschland-Spiel: Wahi darf nun doch nach Kanada einreisen

Die Elfenbeinküste kann im WM-Gruppenspiel gegen Deutschland in Toronto nun doch auf Stürmer Elye Wahi zurückgreifen. Der ivorische Verband teilte am Donnerstagabend auf X mit, dass sich "die administrative Situation" um den Angreifer "positiv entwickelt" habe. Die Genehmigungen zur Einreise seien erteilt worden, Wahi könne "mit der Delegation der Elefanten nach Kanada reisen".

Remis gegen Südafrika: Schicks Tschechen droht das Aus

Patrik Schick blieb erneut blass - und Tschechien droht bei der WM schon das frühe Aus: Das Team um den Bundesliga-Star kam im Duell der Auftakt-Verlierer gegen Südafrika nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und braucht damit zum Gruppenabschluss gegen Gastgeber Mexiko wohl zwingend einen Sieg. Dasselbe gilt für "Bafana-Bafana", die parallel am 24. Juni gegen Südkorea antreten.

"Im Prinzip": Neuer plant DFB-Abschied nach der WM

Manuel Neuer plant nach der Fußball-WM seinen erneuten Abschied aus der deutschen Nationalmannschaft. "Für mich steht es im Prinzip fest, dass es mein letztes Turnier ist. Ich habe jetzt nicht vor, in zwei Jahren bei einer Europameisterschaft zwischen den Pfosten zu stehen", sagte der 40-Jährige am Donnerstag in Winston-Salem.

Konfettiregen über New York: Knicks frenetisch gefeiert

In New York herrscht der Ausnahmezustand, Schuld daran ist aber nicht etwa die Fußball-WM: Zehntausende Fans in Blau und Orange feierten am Donnerstagvormittag die Basketballer der New York Knicks, der erste Titelgewinn in der amerikanischen Profiliga NBA seit 53 Jahren wurde in der US-Metropole mit einer Parade historischen Ausmaßes bejubelt. Am vergangenen Samstag hatte sich die Franchise im Spiel fünf der Finals gegen die San Antonio Spurs zum Champion gekrönt.

Textgröße ändern: