The National Times - Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt

Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt


Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt
Biathlon: Massenstart der Frauen auf Freitag vorverlegt

Aufgrund einer Warnung vor extrem niedrigen Temperaturen ist der olympische Massenstart der Biathletinnen von Samstag auf Freitag vorverlegt worden. Das teilte der Weltverband IBU mit. Damit finden die abschließenden Rennen der Skijäger in Zhangjiakou am gleichen Tag statt, erst laufen die Frauen (15.00 Uhr OZ/8.00 MEZ), dann kämpfen die Männer (17.00 Uhr OZ/10.00 MEZ) um eine Medaille.

Textgröße ändern:

Während am Freitag Temperaturen von etwa minus 13 Grad Celsius erwartet werden, soll es am Samstag auf weniger als 18 Grad unter Null abkühlen.

Das deutsche Staffel-Quartett um Einzel-Olympiasiegerin Denise Herrmann, Franziska Preuß, Vanessa Voigt und Vanessa Hinz hat damit nur einen Ruhetag nach dem Gewinn der Bronzemedaille am Mittwoch. Bei den Männern wird ebenfalls ein DSV-Quartett an den Start gehen, Benedikt Doll, Roman Rees, Johannes Kühn und Philipp Nawrath hoffen im letzten Versuch auf eine Olympia-Medaille in China.

L.Graham--TNT

Empfohlen

Alcaraz überrollt auch de Minaur und fordert Zverev

Carlos Alcaraz hat die aufgeheizte Rod Laver Arena in Melbourne mit einer beeindruckenden Energieleistung verstummen lassen. Im Viertelfinale der Australian Open schlug der Weltranglistenerste den australischen Publikumsliebling Alex de Minaur mit 7:5, 6:2, 6:1. Er fordert nun den deutschen Topstar Alexander Zverev im Halbfinale.

Gislason sieht alle Chancen: "Absolutes 50:50-Spiel"

Bundestrainer Alfred Gislason sieht für Deutschlands Handballer im Hauptrunden-"Finale" am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF) gegen Titelverteidiger Frankreich alle Chancen. "Es ist ein absolutes 50:50-Spiel und ein Endspiel ums Halbfinale", sagte Gislason am Dienstag auf einer Pressekonferenz im deutschen Teamquartier in Silkeborg.

ICE-Beamte kümmern sich um US-Sicherheit bei Olympia in Italien

Die US-Regierung schickt Beamte der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE zu den Olympischen Winterspielen nach Italien. Wie ein Sprecher der Behörde der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, soll die ICE-Abteilung für Heimatschutz (Homeland Security Investigations) den Sicherheitsdienst des US-Außenministeriums unterstützen und zudem dem "Gastgeberland bei der Überprüfung und Minderung von Risiken durch transnationale kriminelle Organisationen" helfen.

Debatte um WM-Boykott: Göttlich wehrt sich gegen Kritik

Oke Göttlich hat sich gegen die Kritik an seinem Vorstoß hinsichtlich eines möglichen Boykotts der Fußball-WM in viereinhalb Monaten (11. Juni bis 19. Juli) gewehrt. "Ich habe keinen Boykott gefordert, nur eine Diskussion anstoßen wollen", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) dem SID: "Der Fußball muss aushalten können, dass das Thema diskutiert wird."

Textgröße ändern: