The National Times - Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht

Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht


Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht
Reiche stellt Zusagen für Milliarden-Investitionen in Deutschland in Aussicht / Foto: © AFP

Zum internationalen Gipfels mit Unternehmenschefs in Berlin hat es laut Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bereits milliardenschwere Investitionszusagen gegeben. Es gebe Zusagen in Höhe von mehr als 220 Milliarden Euro, sagte Reiche am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk. Die CDU-Politikerin plädierte für mehr Zuversicht: Der Blick, "den wir auf unser Land haben, darf manchmal etwas optimistischer sein". cir auf unser Land haben, darf manchmal etwas optimistischer sein".

Textgröße ändern:

Alle Investoren fragten sie, "Warum guckt ihr eigentlich auf euer eigenes Land mit so viel Pessimismus?", sagte Reiche weiter. Zu dem Investitionsgipfel wurden etwa 200 Unternehmenschefs aus dem In- und Ausland erwartet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte den Gipfel am Montagabend eröffnet und dabei auch ein Bühnengespräch mit dem Chef des US-Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang, geführt.

Huang habe wichtige Botschaften geäußert, sagte Reiche und unterstrich die Bedeutung der Unternehmensdaten. Deutschland sei "ein Land mit einer hohen Industriedichte", fuhr sie fort. Die erste Welle der künstlichen Intelligenz habe "das Internet ausgelesen, also im Wesentlichen Text und Bilder." Die nächste Welle der künstlichen Intelligenz gelte den Maschinendaten.

"Und hier hat Deutschland mit über 20 Prozent industrieller Arbeitsplätze den größten Schatz an industriellen Daten aus unseren Prozessen, Fertigungen, häufig jahrzehntelange Erfahrungen, kondensiertes Wissen", sagte Reiche. Sie selbst und auch Nvidia-Chef Huang seien davon überzeugt, dass "mit den Daten Wachstum zu generieren" und "völlig neue Geschäftsmodelle, Effizienzen zu heben" seien.

Die Bundesregierung hatte zum Auftakt des Investitionsgipfels eine Partnerschaft mit Nvidia verkündet. Ziel der Partnerschaft mit Nvidia ist es laut Bundesregierung, "industrielle KI systematisch in die breite Anwendung zu bringen und ein hochmodernes industrielles KI-Ökosystem in Europa zu etablieren - mit starken deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen".

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

Ukraine meldet sieben Tote durch russische Angriffe

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind am Dienstag nach ukrainischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. In einem Vorort von Kiew wurden demnach drei Menschen getötet und vier weitere verletzt. "Die Angaben zur Zahl der Opfer werden derzeit noch überprüft", teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ebenfalls drei Tote gab es bei einem russischen Angriff in Kramatorsk.

CDU-Wirtschaftsrat: Bis zu 205.000 Wohnungen statt Vergesellschaftung möglich

Der Wirtschaftsrat der CDU hält den Neubau zehntausender Wohnungen für möglich, wenn Berlin die für die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne vorgesehenen Milliarden zur Förderung des Wohnungsbaus einsetzen würde. Würde das Land Berlin die geplante Entschädigungssumme von 16 Milliarden Euro in den Neubau investieren, könnten rund 51.000 Wohnungen in konventioneller Bauweise entstehen, wie aus einer Modellrechnung des Wirtschaftsrats hervorgeht, die der "Rheinischen Post" am Dienstag vorlag.

努莎・奧貝爾:未見嶄新開局,卻見領導失能——波茨坦市長能否勝任其職?

努莎・奧貝爾(Noosha Aubel,50歲,無黨籍)曾向波茨坦市民承諾,將為這座城市帶來嶄新開局。此前,她的前任麥克・舒伯特(Mike Schubert,53歲,德國社會民主黨籍)已遭波茨坦市民罷免。然而,在奧貝爾上任將近一年之際,與這項承諾形成鮮明對照的,卻是涉及一名多重極重度身心障礙幼童照護問題的醜聞、破敗的道路、預算支出凍結,以及不斷升級的領導危機。這起照護醜聞,已成為邦首府波茨坦、尤其是努莎・奧貝爾在道德層面嚴重失格的明證。與此同時,她所擔任的職位享有高額薪酬:奧貝爾目前領取的年度基本薪資為143,056歐元。根據已公布的薪級調整計畫,未來更將增至每年169,006.44歐元,而這筆支出須由市民負擔。因此,一個令人不安、卻完全合理的問題隨之浮現:努莎・奧貝爾在經濟、組織管理及政治層面,究竟是否具備治理一座邦首府所需的能力?

Birthler kritisiert geplanten Stopp von Zusammenarbeit Berlins mit Bundeswehr

Die ehemalige Stasi-Unterlagenbeauftragte Marianne Birthler (Grüne) sieht das Vorhaben von Linken, Grünen und SPD in Berlin kritisch, die Kooperation zwischen Bildungsverwaltung und Bundeswehr zu beenden. "Mich hat die Entscheidung alarmiert, in den Schulen keine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr zuzulassen", sagte Birthler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) nach Angaben vom Dienstag. "Das ist eine Festlegung, die sehr viel weitreichender ist, als es auf den ersten Blick scheint."

Textgröße ändern: