The National Times - Britische Polizei nimmt zwei Männer in Zusammenhang mit Geiselnahme in Texas fest

Britische Polizei nimmt zwei Männer in Zusammenhang mit Geiselnahme in Texas fest


Britische Polizei nimmt zwei Männer in Zusammenhang mit Geiselnahme in Texas fest
Britische Polizei nimmt zwei Männer in Zusammenhang mit Geiselnahme in Texas fest

Wenige Tage nach der Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas hat die britische Polizei zwei Verdächtige festgenommen. "Zwei Männer wurden heute Morgen in Birmingham und Manchester festgenommen. Sie bleiben in Polizeigewahrsam", erklärte eine Anti-Terror-Einheit der Polizei am Donnerstag. Bereits am Sonntag hatte die britische Polizei zwei Jugendliche in Zusammenhang mit dem Fall festgenommen, diese wurden jedoch ohne Anklage wieder freigelassen.

Textgröße ändern:

Der britische Staatsbürger Malik Faisal Akram hatte am Samstag in einer Synagoge in Colleyville in Texas den Rabbiner und drei weitere Menschen in seine Gewalt gebracht. Nachdem eine Geisel bereits zuvor freigelassen wurde, stürmte die Polizei die Synagoge. Die drei verbliebenen Geiseln blieben unverletzt, der Täter wurde getötet.

Akram war dem britischen Geheimdienst offenbar bekannt. Der MI5 hatte 2020 vorübergehend gegen ihn ermittelt, wie mehrere Medien am Dienstag unter Berufung auf britische Regierungskreise berichteten. Die Untersuchung wurde demnach jedoch eingestellt.

US-Präsident Joe Biden deutete an, dass der Täter die Freilassung der Pakistanerin Aafia Siddiqui verlangt hatte, die in den USA wegen Terrorvorwürfen inhaftiert ist. Er verurteilte die Tat als "Terrorakt".

Dem Sender Sky News zufolge war Akram kurz vor Silvester über den JFK-Flughafen in New York in die USA eingereist und hatte dann die Waffe gekauft, die er bei der Geiselnahme benutzte.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Neue gegenseitige Angriffe im Iran-Krieg - Trump: Teheran hat noch "eine Menge Raketen"

Obwohl im Iran-Krieg eigentlich eine Waffenruhe herrscht, haben sich beide Seiten in der Nacht zum Samstag erneut angegriffen. Die US-Streitkräfte schossen nach eigenen Angaben vier iranische Drohnen ab und attackierten Radaranlagen im Iran. Die Truppen Teherans reagierten mit Angriffen auf Bahrain und Kuwait, wo US-Soldaten stationiert sind. Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump hat der Iran noch gut 20 Prozent seiner vor dem Krieg besessenen Raketen.

Bericht: Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht Höchststand

Die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland hat einem Bericht zufolge einen neuen Höchststand erreicht. Laut Recherchen der "Welt am Sonntag" registrierten die Bundesländer im vergangenen Jahr mindestens 85.000 politisch motivierte Straftaten. Dies übertreffe den bisherigen Höchstwert von 84.172 Fällen aus dem Jahr 2024.

Trump: Iran hat noch gut 20 Prozent seiner Raketen

Der Iran hat nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump noch gut 20 Prozent seiner vor dem Krieg besessenen Raketen. "Sie verfügen noch über Kapazitäten. Sie haben einige Raketen, sie haben einige Drohnen", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) dem Fernsehsender NBC News. "Ich würde sagen, prozentual gesehen, vielleicht 21, 22 Prozent ihrer Raketen."

Explosionen in Kuwait und in Bahrein - USA melden abgefangene iranische Raketen

In der Nähe des Flughafens von Kuwait und in Bahrain hat es mehrere Explosionen gegeben. Es seien wiederholt Explosionsgeräusche zu hören gewesen, berichteten AFP-Korrespondenten am Samstagmorgen aus den beiden Ländern. Die US-Armee erklärte, der Iran habe sieben Raketen auf Kuwait und Bahrain abgefeuert.

Textgröße ändern: