The National Times - Syrer in Koblenz von Vorwurf der IS-Mitgliedschaft freigesprochen

Syrer in Koblenz von Vorwurf der IS-Mitgliedschaft freigesprochen


Syrer in Koblenz von Vorwurf der IS-Mitgliedschaft freigesprochen
Syrer in Koblenz von Vorwurf der IS-Mitgliedschaft freigesprochen / Foto: © AFP/Archiv

In Koblenz ist ein Syrer vom Vorwurf der Mitgliedschaft bei der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) freigesprochen worden. Er wird für die Untersuchungshaft und die Durchsuchung seiner Wohnung entschädigt, wie das Oberlandesgericht in der rheinland-pfälzischen Stadt am Montag mitteilte.

Textgröße ändern:

Der Mann war ursprünglich von der Bundesanwaltschaft auch wegen Kriegsverbrechen und Mordes in Syrien angeklagt, auch von diesen Vorwürfen wurde er freigesprochen. Er war im März 2023 in Mainz festgenommen worden. Der Prozess gegen ihn in Koblenz begann im April 2024. Anfang Juli 2024 wurde der Haftbefehl gegen ihn aufgehoben, und er kam auf freien Fuß.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Woody Harrelson bewundert Protestkultur der Franzosen

Hollywoodstar Woody Harrelson wünscht sich eine lebendigere Protestkultur in den USA. Die US-Bürger sollten "so demonstrieren wie die Franzosen", denn "wir lassen unserer Regierung so viel durchgehen", sagte der Schauspieler der Nachrichtenagentur AFP am Samstag beim Filmfestival in Cannes.

Trotz Waffenruhe-Verlängerung: Israel greift erneut Ziele im Südlibanon an

Einen Tag nach der Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat Israel erneut Hisbollah-Ziele im Nachbarland angegriffen. Die Streitkräfte hätten Angriffe auf die Infrastruktur der pro-iranischen Miliz "in mehreren Gebieten im Süden des Libanon" begonnen, erklärte die Armee am Samstag. Die Hisbollah lehnt die Feuerpause wie auch die direkten Gespräche ab und griff Israel erneut mit Drohnen an. Israel meldete den Tod eines Soldaten im Südlibanon.

Regierungskrise in London: Ex-Minister Streeting will Starmer als Premier ablösen

Der vor zwei Tagen als britischer Gesundheitsminister zurückgetretene Wes Streeting will Premierminister Keir Starmer ablösen. Streeting kündigte am Samstag an, er wolle als möglicher Nachfolger des nach den Kommunal- und Regionalwahlen angeschlagenen Partei- und Regierungschefs kandidieren. "Wir brauchen einen echten Wettkampf mit den besten Kandidaten, und ich werde antreten", sagte Streeting in London. Der 43-Jährige ist der erste potenzielle Herausforderer des Premiers, der öffentlich seine Absicht bekundet hat, gegen Starmer anzutreten.

Britischer Ex-Minister Streeting will als möglicher Starmer-Nachfolger kandidieren

Der britische Ex-Gesundheitsminister Wes Streeting will Premierminister Keir Starmer ablösen. Streeting kündigte am Samstag an, er wolle als möglicher Nachfolger des nach den Kommunal-und Regionalwahlen angeschlagenen Regierungschefs kandidieren. "Wir brauchen einen echten Wettkampf mit den besten Kandidaten, und ich werde antreten", sagte Streeting in London.

Textgröße ändern: