The National Times - Merz trifft Trump im Weißen Haus

Merz trifft Trump im Weißen Haus


Merz trifft Trump im Weißen Haus
Merz trifft Trump im Weißen Haus / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kommt als erster europäischer Regierungsvertreter seit Beginn des Iran-Kriegs am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Merz wird nach einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern am Vormittag im Weißen Haus in Washington erwartet (11.00 Uhr Ortszeit, 17.00 Uhr MEZ) . Nach der Eintragung ins Gästebuch ist ein halbstündiges Gespräch mit Trump im Oval Office geplant. Danach schließt sich ein Mittagessen an.

Textgröße ändern:

Themen sind insbesondere Trumps Zollpolitik und die weitere Unterstützung der Ukraine. Nach der Eskalation im Iran-Konflikt am Wochenende kündigte Merz an, er wolle mit Trump auch über dieses Thema sprechen. Es ist der dritte Besuch von Merz als Kanzler in Washington. Er war Anfang Juni vergangenen Jahres zunächst zu seinem Antrittsbesuch zu Trump gereist. Mitte August nahm er in der US-Hauptstadt dann mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs an einem Gipfel zur Ukraine teil.

C.Bell--TNT

Empfohlen

AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU

Nach den neuerlichen Wahlerfolgen sieht sich die AfD als politische Erbin der Volkspartei CDU. Insbesondere das Scheitern der CDU an der Fünfprozenthürde in Mecklenburg-Vorpommern zeige "ganz klar, dass wir die CDU als Volkspartei abgelöst haben", sagte Weidel am Montag in Berlin. Gemeinsam mit Ko-Parteichef Tino Chrupalla vertrat sie die Ansicht, dass sich die CDU mit ihrer "Brandmauer"-Politik in eine Sackgasse manövriert habe.

SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"

Vor dem Hintergrund möglicher Koalitionsgespräche in Berlin hat die SPD von der Linkspartei ein "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus" verlangt. Er erwarte das "nicht nur von der Spitzenkandidatin und dem Landesvorsitzenden, sondern von all den Mitgliedern, die auch in der Fraktion der Linkspartei sind", sagte der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach am Montag in Berlin. Diese Haltung habe er vor der Wahl geäußert, und sie gelte weiterhin.

Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung

Die Niederlagen der CDU bei den jüngsten Landeswahlen in Deutschland zeigen nach Ansicht des Kreml, dass "ein Teil der Deutschen" nach einer "Alternative" zur gegenwärtigen Regierung sucht. Ziel dieser Wähler sei es, "ihre Situation zu verbessern", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau.

AfD-Ko-Chefin Weidel: Hitler war "Linksextremist"

AfD-Ko-Chefin Alice Weidel hat ihre Einschätzung bekräftigt, wonach es sich bei NS-Diktator Adolf Hitler um einen "Linksextremisten" gehandelt habe. "Adolf Hitler hat eine völlig linksgerichtete Politik gemacht", sagte Weidel am Montag in Berlin auf die Frage eines niederländischen Journalisten. "Er war ein Linksradikaler, ein Linksextremist."

Textgröße ändern: