The National Times - US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen

US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen


US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen
US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen / Foto: © AFP/Archiv

US-Außenminister Marco Rubio hat seine Reise zur diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) angetreten. "Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik, und das wird von uns allen verlangen, gewissermaßen neu zu überprüfen, wie das aussieht und welche Rolle wir spielen werden", sagte Rubio am Donnerstagabend (Ortszeit) vor seinem Abflug zu Journalisten. Rubio führt in diesem Jahr die Delegation der Vereinigten Staaten an und wird am Freitag und Samstag in München sein.

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Neben Rubio werden dutzende US-Kongressmitglieder in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Nach seinem Aufenthalt in München reist Rubio nach Ungarn und in die Slowakei weiter. In beiden Ländern regieren mit Viktor Orban und Robert Fico Verbündete von US-Präsident Donald Trump.

Am Freitag hält Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Auftakt der 62. MSC eine außenpolitische Grundsatzrede (13.45 Uhr). Die Veranstalter rechnen mit über tausend Teilnehmern aus etwa 120 Staaten, unter ihnen mehr als 60 Staats- und Regierungschefs, rund hundert Außen- und Verteidigungsminister sowie die Spitzenvertreter von über 40 internationalen Organisationen.

Für Merz ist es die erste Sicherheitskonferenz als Kanzler. Als weitere Kabinettsmitglieder reisen unter anderen Außenminister Johann Wadephul (CDU), Verteidigungsminister Boris Pistorius und Finanzminister Lars Klingbeil (beide SPD) nach München.

G.Waters--TNT

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Zum Auftakt der 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hält Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Freitag (13.45 Uhr) eine außenpolitische Grundsatzrede. Bei dem internationalen Treffen stehen in diesem Jahr der Ukraine-Krieg, die Krise der transatlantischen Beziehungen und die europäische Verteidigungsfähigkeit im Fokus. Die Veranstalter rechnen mit über tausend Teilnehmern aus etwa 120 Staaten, unter ihnen mehr als 60 Staats- und Regierungschefs, rund hundert Außen- und Verteidigungsminister sowie die Spitzenvertreter von über 40 internationalen Organisationen.

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