The National Times - Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko

Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko


Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko
Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko / Foto: © POOL/AFP

Wenige Stunden vor seinem Gipfeltreffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump nach Angaben aus Belarus mit dem belarussischen Präsidenten und Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko telefoniert. Die staatliche belarussische Nachrichtenagentur Belta berichtete am Freitag von dem Telefonat, ohne Details zu nennen.

Textgröße ändern:

Putin und Trump treffen sich später am Freitag im US-Bundesstaat Alaska. Der Gipfel auf dem US-Militärstützpunkt Elmendorf-Richardson in Anchorage beginnt nach Angaben aus Moskau um 11.30 Uhr Ortszeit (21.30 Uhr MESZ). Im Anschluss wollen die beiden Staatschefs nach Angaben des Kreml bei einer gemeinsamen Pressekonferenz über ihr Treffen berichten.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt

Der Grünen-Politiker Belit Onay bleibt für weitere acht Jahre Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Er setzte sich am Sonntag in einer Stichwahl mit 61,5 Prozent der Stimmen klar gegen den SPD-Bewerber Axel von der Ohe durch, der nach Angaben der Stadt auf 38,5 Prozent kam.

Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes

Die Menschen in der Schweiz wollen keine strengere Auslegung der politischen Neutralität ihres Landes. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag lehnen sie mit klarer Mehrheit einen Vorschlag für eine schärfere Linie in dieser Frage ab. Laut dem amtlichen Endergebnis votierten rund 70 Prozent der Teilnehmenden dafür, die Neutralität in der bestehenden Form beizubehalten. Damit kann die Schweiz auch weiterhin EU-Sanktionen etwa gegen Russland übernehmen.

"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow

Es war das erste Treffen der Außenminister von Deutschland und Russland seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als viereinhalb Jahren - doch eine Annäherung haben Johannes Wadephul (CDU) und Sergej Lawrow nicht erreicht. Bei dem Gespräch am Samstag in New York seien die "fundamentalen Unterschiede" bei der Beurteilung des Krieges deutlich geworden, sagte Wadephul in der ARD.

CDU-Außenpolitiker kritisiert Treffen von Wadephul und Lawrow

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat das Treffen von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in New York scharf kritisiert. "Ich sehe das Treffen sehr kritisch. Im Nachhinein wäre ein Telefonat klüger gewesen. Denn das Ergebnis bleibt das Gleiche", sagte Kiesewetter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ", Montagsausgabe). Den Glauben, dass sich mit Russland verhandeln lasse, habe Lawrow "wie immer lächerlich gemacht".

Textgröße ändern: