The National Times - Biden ruft nach Tod Dutzender Migranten in Texas zum Kampf gegen Schleuser auf

Biden ruft nach Tod Dutzender Migranten in Texas zum Kampf gegen Schleuser auf


Biden ruft nach Tod Dutzender Migranten in Texas zum Kampf gegen Schleuser auf
Biden ruft nach Tod Dutzender Migranten in Texas zum Kampf gegen Schleuser auf / Foto: © AFP

Nach dem grausamen Tod von Dutzenden Migranten in Texas hat US-Präsident Joe Biden zum Kampf gegen den Menschenschmuggel aufgerufen. Erste Berichte wiesen darauf hin, dass Schleuser für die Tragödie verantwortlich seien, die aus Profitgier und ohne Rücksicht auf Menschenleben handelten, erklärte Biden am Dienstag in Madrid. Dies unterstreiche die Notwendigkeit, entschieden gegen "die milliardenschwere kriminelle Schmuggelindustrie" durchzugreifen.

Textgröße ändern:

Am Montagmorgen war im Großraum San Antonio ein Lastwagen mit den Leichen von Migranten entdeckt worden. Mexikos Präsident Andres Manuel López Obrador sprach von 50 Todesopfern. 22 von ihnen kamen demnach aus Mexiko, sieben aus Guatemala und zwei aus Honduras, die Herkunft der anderen war zunächst unklar.

López Obrador kündigte für den 12. Juli ein Treffen mit Biden in Washington an, bei denen die Migration ein "zentrales Thema" sein werde. Er forderte Schritte zur Regelung des Status von Migranten sowie Vereinbarungen mit den USA und Kanada über befristete Arbeitsvisa.

P.Jones--TNT

Empfohlen

Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen

Der neue Tankrabatt soll bereits ab dem 1. Oktober gelten - Bundestag und Bundesrat sollen die Steuersenkung noch in dieser Woche beschließen. Dafür werde das Bundeskabinett die Maßnahme noch am Montag im Umlaufverfahren beschließen, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Zur Finanzierung würden "Ausgabereste im Jahr 2026" eingesetzt. Außerdem solle eine Übergewinnsteuer "natürlich dazu beitragen", dass "die Krisenprofite, die die Mineralölkonzerne machen, auch zur Gegenfinanzierung der Entlastungen eingesetzt werden".

CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin

Die Union blickt mit Sorge auf eine mögliche Regierungsübernahme der Linken in Berlin - insbesondere in Bezug auf die Nachrichtendienste. Es sei "besorgniserregend, dass in Berlin eine Partei Regierungsverantwortung übernehmen könnte, die sich nicht klar von Extremisten und offenbar auch organisierter Kriminalität abgrenzt", sagte Marc Henrichmann (CDU), der Vorsitzende des für Nachrichtendienste zuständigen Kontrollgremiums im Bundestag, dem "Tagesspiegel". Auch der Innenexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), warnte davor, sensible Informationen der Sicherheitsbehörden weiter mit Berlin zu teilen.

AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU

Nach den neuerlichen Wahlerfolgen sieht sich die AfD als politische Erbin der Volkspartei CDU. Insbesondere das Scheitern der CDU an der Fünfprozenthürde in Mecklenburg-Vorpommern zeige "ganz klar, dass wir die CDU als Volkspartei abgelöst haben", sagte Weidel am Montag in Berlin. Gemeinsam mit Ko-Parteichef Tino Chrupalla vertrat sie die Ansicht, dass sich die CDU mit ihrer "Brandmauer"-Politik in eine Sackgasse manövriert habe.

SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"

Vor dem Hintergrund möglicher Koalitionsgespräche in Berlin hat die SPD von der Linkspartei ein "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus" verlangt. Er erwarte das "nicht nur von der Spitzenkandidatin und dem Landesvorsitzenden, sondern von all den Mitgliedern, die auch in der Fraktion der Linkspartei sind", sagte der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach am Montag in Berlin. Diese Haltung habe er vor der Wahl geäußert, und sie gelte weiterhin.

Textgröße ändern: