The National Times - Trump und Putin telefonieren erneut - Auch Gespräch Trump-Selenskyj geplant

Trump und Putin telefonieren erneut - Auch Gespräch Trump-Selenskyj geplant


Trump und Putin telefonieren erneut - Auch Gespräch Trump-Selenskyj geplant
Trump und Putin telefonieren erneut - Auch Gespräch Trump-Selenskyj geplant / Foto: © AFP/Archiv

US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin wollen noch im Laufe des Donnerstags telefonieren. Trump kündigte das Telefonat in seinem Onlinedienst Truth Social an. Es war demnach gegen 16.00 Uhr MESZ geplant. Russische Staatsmedien bestätigten das Gespräch mit Putin.

Textgröße ändern:

"Ich werde heute mit dem amerikanischen Präsidenten sprechen", sagte der Kreml-Chef nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagenturen RIA Nowosti und Tass beim Besuch einer Ausstellung. Zuletzt hatten Putin und Trump am 14. Juni miteinander telefoniert.

Bei dem Gespräch dürfte es um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gehen. Die USA hatten kürzlich den Stop bereits zugesagter Waffenlieferungen an die Ukraine angekündigt. Betroffen sind Raketen für Patriot-Flugabwehrsysteme, Präzisionsartillerie und Granaten. Der Kreml hatte sich darüber zufrieden geäußert. In Kiew löste die Ankündigung aus den USA angesichts der verstärkten russischen Luftangriffe und des Vorrückens der russischen Armee im Osten der Ukraine große Besorgnis aus.

Derweil wird auch ein Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorbereitet, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus ukrainischen Regierungskreisen erfuhr. Es könnte demnach am Freitag stattfinden, dies hänge jedoch von den Terminplänen beider Präsidenten an.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Großbritannien legt neues Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen auf

Großbritannien will mit einem neu aufgelegten Programm hunderte Flüchtlinge aufnehmen. "Wir werden schutzbedürftige Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen und ihnen die Chance auf ein neues und besseres Leben hier in Großbritannien geben", sagte Innenministerin Shabana Mahmood am Montag beim jährlichen Parteitag der regierenden Labour-Partei in Liverpool. Etwa ein Viertel der Flüchtlinge sollen Frauen und Mädchen aus Afghanistan sowie Palästinenser sein.

Großbritannien: Terrorverdächtige wieder freigelassen - Burnham kündigt Krisensitzung an

In Großbritannien sind fünf Briten vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt worden, die am Sonntag wegen eines möglicherweise geplanten Anschlags auf einen Luftwaffenstützpunkt festgenommen worden waren. Die fünf Männer seien "nach umfangreichen Befragungen und Ermittlungen" unter Auflagen freigelassen worden, erklärte Laurence Taylor von der Anti-Terror-Polizei am Montag.

Seoul: Nordkoreanische Minen vermutlich Auslöser von Explosion in Grenzgebiet

Eine Explosion mit drei verletzten südkoreanischen Offiziere in der stark gesicherten Entmilitarisierten Zone im Grenzgebiet zu Nordkorea in der vergangenen Woche ist nach Angaben aus Seoul vermutlich von nordkoreanischen Minen ausgelöst worden. "Wir gehen davon aus, dass nordkoreanische Landminen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Explosion verursacht haben", erklärte der Vizevorsitzende des Vereinigten Generalstabs Südkoreas, Kwon Dae Won, am Montag.

RN-Chef Bardella weist Vorwurf antisemitischer Textnachrichten zurück

Der Chef von Frankreichs rechtspopulistischer Partei Rassemblement National (RN), Jordan Bardella, hat bestritten, vor mehr als zehn Jahren antisemitische Textbotschaften verfasst zu haben. Der 31-jährige Europaabgeordnete schrieb am Montag im Onlinedienst X, er weise "ausdrücklich" die Vorwürfe der Enthüllungsplattform "Mediapart" zurück. Außerdem habe er seinen Anwalt angewiesen, die "notwendigen Schritte" zu unternehmen.

Textgröße ändern: