The National Times - Iran will "Tore zur Hölle" bei Angriff der USA oder Israels öffnen

Iran will "Tore zur Hölle" bei Angriff der USA oder Israels öffnen


Iran will "Tore zur Hölle" bei Angriff der USA oder Israels öffnen
Iran will "Tore zur Hölle" bei Angriff der USA oder Israels öffnen / Foto: © AFP/Archiv

Im Falle eines Angriffs der USA oder Israels auf den Iran will Teheran nach eigenen Angaben für die beiden Länder die "Tore zur Hölle" öffnen. "Falls Ihr den kleinsten Fehler begeht, werden wir für Euch die Tore zur Hölle öffnen", sagte am Donnerstag der Anführer der Iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, in einer von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Videobotschaft. Dies seien "ernste Warnungen."

Textgröße ändern:

Zuvor hatte Israel dem Iran mit ernsten Konsequenzen gedroht, sollte Teheran seine Unterstützung für die jemenitische Huthi-Miliz nicht einstellen. Israels Verteidigungsminister Israel Katz machte den Iran "direkt verantwortlich" für die Angriffe der Miliz, die am Sonntag eine Rakete auf das Gelände von Israels wichtigsten Flughafen bei Tel Aviv abgefeuert hatte. Israel werde mit dem Iran "dasselbe" tun, was es mit "der Hamas im Gazastreifen getan hat", drohte der israelische Minister.

C.Stevenson--TNT

Empfohlen

Trump-Widersacher Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl in Kentucky

Nach einer monatelangen Kampagne von US-Präsident Donald Trump gegen seinen innerparteilichen Widersacher Thomas Massie ist der republikanische Abgeordnete bei der Kongress-Vorwahl im südlichen Bundesstaat Kentucky gescheitert. Massie unterlag am Dienstag dem von Trump unterstützten Gegenkandidaten Ed Gallrein, wie die Sender NBC und CNN meldeten.

Pentagon: Statt vier nur noch drei US-Brigaden in Europa

Die USA reduzieren die Zahl ihrer in Europa stationierten Brigaden. Anstatt vier seien nur noch drei Kampfbrigaden vorgesehen, teilte das Pentagon am Dienstag mit. Damit werde wieder der Stand von 2021 erreicht. Eine Kampfbrigade (Brigade Combat Team) umfasst 4000 bis 4700 Soldaten.

New Yorker Richter schränkt Festnahme von Migranten bei Gericht ein

Ein US-Bundesrichter hat die Möglichkeit zur Festnahme von Einwanderern in einem New Yorker Migrationsgericht deutlich eingeschränkt. Der Richter Kevin Castel untersagte es den Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde ICE grundsätzlich, Einwanderer in dem Gericht in Gewahrsam zu nehmen. Dies sei nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt - etwa wenn es ein "unmittelbares Risiko von Tod, Gewalt oder körperlichen Schäden" gebe, hieß es in der Urteilsbegründung.

US-Vizepräsident Vance verteidigt Truppenreduzierung in Europa - Rubio reist zu Nato-Treffen

US-Vizepräsident JD Vance hat die angekündigte Truppenreduzierung in Deutschland und Polen verteidigt. "Es geht nicht darum, jeden einzelnen amerikanischen Soldaten aus Europa abzuziehen", sagte Vance am Dienstag vor Journalisten im Weißen Haus. Die Regierung in Washington wolle "einige Ressourcen so umschichten, dass die Sicherheit der USA bestmöglich gewährleistet" sei.

Textgröße ändern: