The National Times - Gouverneur: Fünf Tote und mehr als 50 Verletzte bei Raketenangriff in Region Charkiw

Gouverneur: Fünf Tote und mehr als 50 Verletzte bei Raketenangriff in Region Charkiw


Gouverneur: Fünf Tote und mehr als 50 Verletzte bei Raketenangriff in Region Charkiw
Gouverneur: Fünf Tote und mehr als 50 Verletzte bei Raketenangriff in Region Charkiw / Foto: © AFP

In der ostukrainischen Stadt Isjum sind bei einem russischen Raketenangriff nach jüngsten Behördenangaben mindestens fünf Menschen getötet worden. 55 weitere Menschen seien verletzt worden, schrieb der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synehubow, am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Unter den Todesopfern seien auch zwei junge Frauen, eine von ihnen sei schwanger gewesen.

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Russland habe eine Rakete vom Typ Iskander auf das Zentrum von Isjum abgefeuert, erklärte Synehubow. Unter den Getöteten seien zwei junge Frauen. "Sie waren 18 und 19 Jahre alt, eine von ihnen war schwanger", fügte der Gouverneur hinzu.

Nach Angaben von Synehubow wurde der Sitz des Stadtrates teilweise beschädigt. Bei den meisten Opfern handele es sich um Angestellte verschiedener Behörden.

"Wir müssen Druck auf Russland ausüben, so viel Stärke wie möglich einsetzen - die Stärke der Waffen, die Stärke der Sanktionen, die Stärke der Diplomatie - , um den Terror zu beenden", schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.

Isjum liegt rund 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt und zählte vor Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 45.000 Einwohner. Die Stadt war zu Beginn des Krieges mehrere Monate unter russischer Kontrolle, bevor die Ukraine sie zurückeroberte. Die russischen Truppen haben in der Region jedoch die Angriffe jüngst verstärkt und wieder Gebietsgewinne gemacht.

Am Samstag waren im Zentrum und im Osten der Ukraine nach ukrainischen Angaben 14 Menschen durch russische Drohnen und Raketen getötet worden.

J.Sharp--TNT

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