The National Times - CDU will Wachstum mit "Agenda 2030" auf zwei Prozent pro Jahr steigern

CDU will Wachstum mit "Agenda 2030" auf zwei Prozent pro Jahr steigern


CDU will Wachstum mit "Agenda 2030" auf zwei Prozent pro Jahr steigern
CDU will Wachstum mit "Agenda 2030" auf zwei Prozent pro Jahr steigern / Foto: © AFP/Archiv

Die CDU will mit einer "Agenda 2030" mittelfristig ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent pro Jahr erreichen. Dafür müsste eine neue Bundesregierung unter anderem eine große Steuerreform, ein neues Arbeitszeitrecht, eine Offensive für Forschung und Entwicklung und niedrigere Energiepreise umsetzen: Dies geht laut einem Bericht des Portals Table.Media vom Mittwoch aus einer Vorlage hervor, welche die CDU am Freitag auf einer Klausurtagung in Hamburg beschließen will.

Textgröße ändern:

Demnach solle bis 2029 schrittweise eine "große Steuerreform" umgesetzt werden, zitiert das Portal aus der Vorlage. Der Spitzensteuersatz solle erst ab einem Jahreseinkommen von 80.000 Euro greifen, der Soli komplett abgeschafft und die Körperschaftsteuer schrittweise auf zehn Prozent reduziert werden.

Überstundenzuschläge sollten steuerfrei werden, Rentnerinnen und Rentner künftig bis zu 2000 Euro steuerfrei hinzuverdienen dürfen. Für Unternehmen solle die Steuer auf einbehaltene Gewinne auf 25 Prozent gesenkt werden, hieß es weiter. Die Strompreise sollten um mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde gesenkt werden durch die Absenkung der Stromsteuer und der Netzentgelte.

In der neuen Grundsicherung, die das Bürgergeld ersetzen soll, soll es dem Bericht zufolge schnellere Sanktionen geben. Wer als Arbeitsloser mehr als einmal ohne Grund einen Termin beim Jobcenter verpasst, solle Leistungen gestrichen bekommen.

Das Arbeitszeitgesetz soll demnach flexibilisiert werden: Die Tagesarbeitszeit solle auf eine Wochenarbeitszeit umgestellt werden. Ein weiterer Punkt betreffe die Schaffung eines Digitalministeriums. Dafür solle an anderer Stelle in der Bundesregierung eingespart werden, die Zahl der Ministerien solle gleich bleiben.

Der CDU-Vorstand trifft sich am Freitag und Samstag für eine Klausur in Hamburg. Am Samstagnachmittag wollen Parteichef Friedrich Merz und Generalsekretär Carsten Linnemann die Ergebnisse vorstellen.

P.Johnston--TNT

Empfohlen

ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI

Antreprenorul român Alex Bodi (41 de ani) și ambasadorul sud-sudanez Gum Dominic Matiok Matiok (60 de ani) au discutat, la 27 septembrie 2026, la hotelul Ritz-Carlton din Berlin, despre înființarea unui consulat onorific al Republicii Sudanul de Sud la București. Este avută astfel în vedere o reprezentanță consulară care ar putea sprijini schimburile dintre cele două țări, Bodi fiind propus pentru funcția de consul onorific.

Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat eigenen Angaben zufolge eine Anlage des saudiarabischen Ölriesen Aramco in Riad angegriffen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Samstag von einem Brand in der Anlage in der Hauptstadt. Zuvor hatten die Huthis der Armee Saudi-Arabiens vorgeworfen, 26 Luftangriffe auf die von der Miliz kontrollierte jemenitische Hauptstadt Sanaa geflogen zu haben.

Ex-BSW Politikerin Wolf warnt Wagenknecht vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt

Thüringens Finanzministerin Katja Wolf hat vor der konstituierenden Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt scharfe Kritik am Kurs ihrer Ex-Partei BSW geübt und diese vor einer Unterstützung der AfD gewarnt. "Das BSW wird der AfD erstmals zum Vorsitz über ein Landesparlament verhelfen", sagte Wolf der Nachrichtenseite ntv.de in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview. "Der AfD den Landtagspräsidenten zu überlassen, halte ich aber für falsch, weil das eine sehr machtvolle Position ist", betonte Wolf.

Brasilien: Lula und Bolsonaro halten Abschlusskundgebungen vor Präsidentenwahl

Einen Tag vor der Präsidentenwahl in Brasilien haben Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva und sein wichtigster Herausforderer Flávio Bolsonaro ihre Abschlusskundgebungen abgehalten. Der 80-jährige Amtsinhaber Lula nahm am Samstag ein Bad in der Menge: Er fuhr auf einem Wahlkampf-Lkw durch die Wirtschaftsmetropole São Paulo und wurde von zahlreichen Anhängern umjubelt. Lula bewirbt sich um eine vierte Amtszeit.

Textgröße ändern: