The National Times - Trudeau nach Trumps Drohung: Kanada wird niemals zu den USA gehören

Trudeau nach Trumps Drohung: Kanada wird niemals zu den USA gehören


Trudeau nach Trumps Drohung: Kanada wird niemals zu den USA gehören
Trudeau nach Trumps Drohung: Kanada wird niemals zu den USA gehören / Foto: © AFP

Nach Äußerungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu einer Fusion Kanadas mit den USA hat das Nachbarland erklärt, es werde niemals Teil der USA sein und niemals vor Trumps Drohungen zurückschrecken. Es gebe "nicht den Hauch einer Chance, dass Kanada Teil der Vereinigten Staaten wird", erklärte der scheidende Premierminister Justin Trudeau am Dienstag im Onlinedienst X und verwies auf die engen bilateralen Sicherheits- und Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern.

Textgröße ändern:

Kurz zuvor hatte Kanadas Außenministerin Melanie Joly bei X erklärt, Trumps Äußerungen zeigten "ein völliges Missverständnis dessen, was Kanada zu einem starken Land macht". "Unsere Wirtschaft ist stark. Unser Volk ist stark. Wir werden niemals vor Drohungen zurückschrecken", betonte Joly.

Trump hatte zuvor vor Journalisten Pläne geäußert, das große Nachbarland einzugemeinden. Auf die Frage, ob er dabei militärische Gewalt anwenden würde, antwortete Trump bei einer Pressekonferenz in seinem Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida: "Nein, wirtschaftliche Gewalt."

"Kanada und die Vereinigten Staaten, das wäre wirklich etwas", sagte der künftige Präsident. "Man würde diese künstlich gezogene Linie loswerden und sich anschauen, wie das aussieht. Und es wäre auch viel besser für die nationale Sicherheit." Ende November hatte Trump angekündigt, Importe aus Kanada mit einem Zollsatz von 25 Prozent zu belegen.

B.Scott--TNT

Empfohlen

"Wahrer Held": Netanjahu lädt indischen Piloten des Flydubai-Flugs nach Israel ein

Nach der Vereitelung eines mutmaßlichen Anschlags auf eine Flydubai-Maschine mit vorwiegend israelischen Passagieren an Bord hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu den indischen Piloten Smit Machchhar als "wahren Helden" bezeichnet und ihn nach Israel eingeladen. "Sie sind ein wahrer Held der tapferen Völker Indiens und Israels, und Sie sind ein Held der ganzen Welt", sagte Netanjahu am Samstag zu dem im Krankenhaus liegenden verletzten Piloten in einem Telefonat, wie ein von Netanjahus Büro veröffentlichtes Video zeigte.

ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI

Antreprenorul român Alex Bodi (41 de ani) și ambasadorul sud-sudanez Gum Dominic Matiok Matiok (60 de ani) au discutat, la 27 septembrie 2026, la hotelul Ritz-Carlton din Berlin, despre înființarea unui consulat onorific al Republicii Sudanul de Sud la București. Este avută astfel în vedere o reprezentanță consulară care ar putea sprijini schimburile dintre cele două țări, Bodi fiind propus pentru funcția de consul onorific.

Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat eigenen Angaben zufolge eine Anlage des saudiarabischen Ölriesen Aramco in Riad angegriffen. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Samstag von einem Brand in der Anlage in der Hauptstadt. Zuvor hatten die Huthis der Armee Saudi-Arabiens vorgeworfen, 26 Luftangriffe auf die von der Miliz kontrollierte jemenitische Hauptstadt Sanaa geflogen zu haben.

Ex-BSW Politikerin Wolf warnt Wagenknecht vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt

Thüringens Finanzministerin Katja Wolf hat vor der konstituierenden Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt scharfe Kritik am Kurs ihrer Ex-Partei BSW geübt und diese vor einer Unterstützung der AfD gewarnt. "Das BSW wird der AfD erstmals zum Vorsitz über ein Landesparlament verhelfen", sagte Wolf der Nachrichtenseite ntv.de in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview. "Der AfD den Landtagspräsidenten zu überlassen, halte ich aber für falsch, weil das eine sehr machtvolle Position ist", betonte Wolf.

Textgröße ändern: