The National Times - Drohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams

Drohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams


Drohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams
Drohungen gegen mehrere Mitglieder des Trump-Teams / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Nach ihrer Auswahl für die neue US-Regierung unter dem designierten Präsidenten Donald Trump haben einige der Nominierten Drohungen erhalten. In der Nacht und am Morgen seien einige Nominierte und diejenigen, die mit ihnen lebten, bedroht worden, erklärte die Sprecherin von Trumps Übergangsteam, Karoline Leavitt, am Mittwoch in Washington.

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Es habe Bombendrohungen gegeben, aber auch Vorfälle, bei denen die Polizei alarmiert und unter falschem Vorwand zum Wohnort der Betroffenen geschickt wurde. Leavitt machte keine Angaben dazu, wer konkret von den Drohungen betroffen war.

Die von Trump für den Posten der UN-Botschafterin nominierte Kongressabgeordnete Elise Stefanik sagte, ihr Haus in New York sei Ziel einer Bombendrohung geworden. Sie sei mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn von Washington auf dem Heimweg nach New York gewesen, als sie von der Drohung erfahren habe.

Der für die Leitung der Umweltbehörde EPA vorgesehen Lee Zeldin berichtete ebenfalls von Drohungen. "Eine Rohrbombendrohung, die sich gegen mich und meine Familie richtete, wurde heute mit einer pro-palästinensischen Botschaft an unser Haus geschickt", schrieb er in Onlinediensten. Er und seine Familie seien nicht zuhause gewesen und in Sicherheit.

Die US-Bundespolizei FBI erklärte, alle diese Vorfälle und potenziellen Bedrohungen würden ernst genommen.

Seit seiner Wiederwahl vor drei Wochen hat Trump inzwischen für sämtliche Kabinettsposten seine Kandidaten nominiert. Viele von ihnen sind treue Gefolgsleute, die teils wegen fehlender Erfahrung äußerst kritisch gesehen werden.

Der Senat, in dem Trumps Republikaner bei der Wahl am 5. November die Mehrheit zurückerobert haben, muss den Nominierungen zustimmen. Der Rechtspopulist war am 13. Juli in der Kleinstadt Butler im Bundesstaat Pennsylvania nur knapp einem Attentat entgangen.

F.Hughes--TNT

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