The National Times - Wladimir Klitschko will in Berlin für mehr Unterstützung für Ukraine werben

Wladimir Klitschko will in Berlin für mehr Unterstützung für Ukraine werben


Wladimir Klitschko will in Berlin für mehr Unterstützung für Ukraine werben
Wladimir Klitschko will in Berlin für mehr Unterstützung für Ukraine werben

Der frühere Box-Weltmeister Wladimir Klitschko, Bruder des Bürgermeisters von Kiew Vitali Klitschko, besucht mit einer Delegation Deutschland. Sein Bruder plane "Treffen mit hochrangigen deutschen Politikern", schrieb Vitali Klitschko am Donnerstag auf Twitter. Dabei gehe es um weitere Unterstützung für die Ukraine, sowohl politisch als auch wirtschaftlich, humanitär und im militärischen Bereich.

Textgröße ändern:

Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung traf Wladimir Klitschko bereits am Morgen in Berlin ein. Nähere Informationen zu seinen Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartnern gab es zunächst nicht. Es gehe um "weitere Hilfe für die Ukraine in der für das Land dramatischen Situation", zitierte ihn "Bild". Klitschko habe sich für bereits geleistete Unterstützung bedankt, aber auch mehr humanitären und militärischen Beistand angemahnt.

Vitali Klitschko ist als Bürgermeister von Kiew eine Schlüsselfigur des ukrainischen Widerstands gegen den russischen Angriffskrieg. Auch er hat wiederholt Deutschland zu stärkerer Unterstützung für die Ukraine aufgefordert.

Die Stadt Hannover teilte mit, Vitali Klitschko werde am Donnerstagnachmittag per Live-Schalte in einer Ratssitzung sprechen. Seine Ansprache soll auf Youtube übertragen werden.

P.Jones--TNT

Empfohlen

Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt

"Dauerhafte Kontrolle" über die Sicherheit Grönlands: US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung mit Dänemark über die Zukunft der autonomen dänischen Arktisinsel bekannt gegeben. Die Vereinbarung übertrage die "dauerhafte Kontrolle über die Sicherheit und alle anderen Belange in Grönland" an Washington, teilte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social mit. Zudem werde es "Gegnern" der USA verboten sein, eine militärische Präsenz auf der Arktisinsel zu errichten. Die Regierungen in Dänemark und Grönland begrüßten das Abkommen.

Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"

Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen und der grönlandische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen haben das von US-Präsident Donald Trump bekanntgegebene Abkommen über die Arktisinsel Grönland begrüßt. Die Vereinbarung sei "gut für die Nato und für Europa", erklärte Frederiksen am Freitag. Nielsen fügte in einer Stellungnahme hinzu, das Abkommen "stärkt" die Sicherheit der autonomen dänischen Region.

Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands

US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung mit Dänemark über die Zukunft der autonomen dänischen Insel Grönland bekannt gegeben. Die Vereinbarung übertrage die "dauerhafte Kontrolle" über die Sicherheit der Insel an Washington, teilte US-Präsident Donald Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social mit. Zudem werde es "Gegnern" der USA verboten, eine militärische Präsenz auf der Arktisinsel zu errichten.

Trump erteilt CNN und anderen US-Medien Hausverbot

Neue Eskalationsstufe in seinem Kampf gegen die Medien: US-Präsident Donald Trump hat den beiden Fernsehsendern CNN und MS NOW - ehemals MSNBC - sowie der Plattform Politico den Zutritt zum Weißen Haus untersagt. Auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärte Trump am Freitag, das Hausverbot trete umgehend in Kraft. "Andere Medien, die Falschinformationen verbreiten, werden folgen", fügte er hinzu. CNN sprach von einem "rechtswidrigen Angriff" auf die Pressefreiheit.

Textgröße ändern: