The National Times - Russlands Präsident Putin weiht zwei neue Atom-U-Boote ein

Russlands Präsident Putin weiht zwei neue Atom-U-Boote ein


Russlands Präsident Putin weiht zwei neue Atom-U-Boote ein
Russlands Präsident Putin weiht zwei neue Atom-U-Boote ein / Foto: © POOL/AFP

Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Norden des Landes zwei neue Atom-U-Boote eingeweiht. Putin bezeichnete die beiden Schiffe mit den Namen "Krasnojarsk" und "Zar Alexander III." bei der Enthüllungszeremonie in der Hafenstadt Sewerodwinsk am Montag als "furchterregende Raketenträger", die nun "ihren Dienst in unserer Marine antreten". Die Arbeit zur Stärkung der russischen Seemacht werde "zweifellos fortgesetzt werden", fügte der russische Staatschef hinzu.

Textgröße ändern:

Die Kriegsschiffe mit sechs Jahren Bauzeit gehören zur vierten Generation atombetriebener russischer U-Boote. Sie sollen in der russischen Pazifikflotte im äußersten Osten Russlands zum Einsatz kommen.

Putin hatte erklärt, die russische Marinepräsenz "in der Arktis, im Fernen Osten, im Schwarzen Meer, in der Ostsee und im Kaspischen Meer" zu verstärken. Dem Präsidenten zufolge sind acht weitere Atom-U-Boote verschiedener Klassen derzeit in Russland in Produktion.

Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine und als Reaktion auf militärische Rückschläge, die die russischen Streitkräfte seitdem erlitten, hat Russland mit der Verstärkung seiner Armee begonnen. Das Parlament bestätigte im Oktober einen Anstieg der Militärausgaben und Putin ordnete Anfang Dezember an, die Zahl der russischen Soldaten um 15 Prozent zu erhöhen.

A.Parker--TNT

Empfohlen

Trump begrüßt "großen" Sieg von Bolsonaro-Sohn bei erster Wahlrunde in Brasilien

US-Präsident Donald Trump hat den "großen" Sieg des rechtsgerichteten Senators Flávio Bolsonaro in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien begrüßt. "Es ist ein großer Sieg. Knapp, aber ein sehr, sehr großer Sieg", sagte Trump am Montag vor Journalisten im Weißen Haus. "Unglaublich", fügte er hinzu.

Bericht: Zahl der Kriegsdienstverweigerer stark angestiegen

Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist in diesem Jahr stark angestiegen. Von Januar bis August seien insgesamt 12.102 entsprechende Gesuche eingegangen, sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). Im gesamten Jahr 2025 gab es demnach lediglich 3879 Anträge, 2024 waren es 2249.

Krise in Rumänien: Präsident nominiert vierten Kandidaten für Amt des Regierungschefs

Inmitten der anhaltenden politischen Krise in Rumänien hat Präsident Nicusor Dan zum vierten Mal einen neuen Regierungschef nominiert. Der Pro-Europäer Dan schlug am Montag den parteilosen 55-jährigen Diplomaten und ehemaligen Journalisten Luca Niculescu als neuen Ministerpräsidenten vor. "Ich habe den Menschen ausgewählt, der die besten Chancen hat, eine Mehrheit zu bilden", sagte Dan vor Journalisten.

Trump: Haben Bomber nach "Drohungen" von britischem Militärstützpunkt abgezogen

Der Abzug von B-1-Bombern der US-Armee vom britischen Luftwaffenstützpunkt Fairford ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wegen "Drohungen" erfolgt. "Es gab Drohungen, also haben wir sie, statt den Feind in Versuchung zu bringen, ein wenig verlegt, nicht sehr weit", sagte Trump am Montag mit Blick auf die US-Flugzeuge vor Journalisten im Weißen Haus. Die Menschen, von denen diese Drohungen ausgegangen seien, "sind mit dem Iran verbunden", fügte Trump hinzu.

Textgröße ändern: