The National Times - Bundes-CDU sieht Saarland-Wahl vor allem von regionalen Themen geprägt

Bundes-CDU sieht Saarland-Wahl vor allem von regionalen Themen geprägt


Bundes-CDU sieht Saarland-Wahl vor allem von regionalen Themen geprägt
Bundes-CDU sieht Saarland-Wahl vor allem von regionalen Themen geprägt

Die Bundes-CDU sieht die Landtagswahl im Saarland vor allem von regionalen Themen geprägt. Die Parteizentrale in Berlin unterstützte den derzeit in den Umfragen deutlich zurückliegenden Ministerpräsidenten Tobias Hans "mit aller Kraft", sagte CDU-Generalsekretär Mario Czaja nach einer Präsidiumssitzung. "Aber es ist eben eine Saarland-Wahl mit ganz spezifischen saarländischen Themen."

Textgröße ändern:

Czaja plant demnach keinen Auftritt im Saarland mehr vor der Wahl am kommenden Sonntag. Er verwies dabei auf die Haushaltswoche im Bundestag. "Wir sind jetzt in dieser Woche nicht mehr im Saarland unterwegs." Für den neuen CDU-Chef Friedrich Merz gilt die Saarland-Wahl als Stimmungstest vor den insgesamt vier Landtagswahlen in diesem Jahr.

In Umfragen liegen Hans und die CDU derzeit deutlich hinter der SPD und ihrer Spitzenkandidatin Anke Rehlinger. Czaja betonte, die Umfragelage sei in der Vergangenheit "sehr volatil" gewesen. "Wir kämpfen um jede Stimme. Und ich glaube auch, dass noch alles drin ist." Derzeit regiert im Saarland die CDU in einer Koalition mit der SPD, in der Rehlinger Wirtschaftsministerin und Vizeregierungschefin ist.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet

Hunderttausende Menschen werden am Samstag (12.00 Uhr) in Hamburg zur Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) erwartet. Die Kundgebung unter dem Motto "Solidarisch queer. Haltung zeigen - für eine Zukunft ohne Angst" findet eine Woche nach dem islamistischen Anschlag beim Berliner CSD unter stark erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Polizei setzt rund doppelt so viele Einsatzkräfte wie im Vorjahr ein.

Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet

Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen seien mindestens drei Menschen getötet worden, teilte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Samstagmorgen im Onlinedienst Telegram mit. Fünf weitere Menschen wurden demnach verletzt und würden nun in Krankenhäusern versorgt.

Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen

Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. "Explosionen in der Stadt. Kiew wird mit ballistischen Raketen angegriffen. Bleibt in den Schutzräumen", erklärte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) im Onlinedienst Telegram. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von Explosionen.

Nach Ankunft zehntausender Migranten in Ceuta: EVP-Chef Weber fordert Stärkung von Frontex

Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber hat nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika eine Stärkung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex gefordert. "Ceuta ist nicht nur spanische Grenze, sondern auch europäische Grenze", sagte der Partei- und Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) am Freitag im ZDF-"heute-journal". "Das darf Europa nicht passieren", sagte Weber.

Textgröße ändern: