The National Times - Strobl nach Lungenembolie infolge von Coronainfektion aus Krankenhaus entlassen

Strobl nach Lungenembolie infolge von Coronainfektion aus Krankenhaus entlassen


Strobl nach Lungenembolie infolge von Coronainfektion aus Krankenhaus entlassen
Strobl nach Lungenembolie infolge von Coronainfektion aus Krankenhaus entlassen

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) ist nach einem schweren Verlauf einer Coronainfektion nach fast einwöchigem Klinikaufenthalt wieder zu Hause. Der 61-Jährige sei im Klinikum Heilbronn wegen einer Lungenembolie und einer Lungenentzündung, die im Zusammenhang mit einer Coronainfektion gestanden hätten, behandelt worden, teilte das Innenministerium am Montag in Stuttgart mit. Die Diagnose sei ernst gewesen, Strobl könne aber mit einer vollständigen Genesung rechnen.

Textgröße ändern:

Der Minister sei seit dem Wochenende zu Hause, kuriere die Erkrankung dort weiter aus und gehe seinen Dienstgeschäften schon wieder nach, hieß es. Strobl war am Montag vergangener Woche nach einer Tage zuvor festgestellten Coronainfektion ins Krankenhaus bekommen. Die Rede war zunächst von einer "Vorsichtsmaßnahme". Strobl betonte nun, er sei "dankbar für meine drei Impfungen". "In so einer Situation denkt man schon darüber nach, wie es verlaufen würde, wenn man diese Impfungen nicht hätte."

S.Collins--TNT

Empfohlen

Spaniens Ministerpräsident weist Korruptionsvorwurf zurück - und lehnt Neuwahlen ab

Nach einer Reihe von Justizverfahren in seinem persönlichen und politischen Umfeld hat Spaniens Ministerpräsident Vorwürfe "weit verbreiteter" Korruption zurückgewiesen. "Bestimmte politische und mediale Akteure versuchen, alles zu vermischen, alles gleichzusetzen und damit die Menschen zu verwirren, um den Eindruck einer weit verbreiteten Korruption zu erzeugen", kritisierte Sánchez am Mittwoch in einer Ansprache vor dem Parlament in Madrid. Forderungen der rechten Oppositionsparteien nach Neuwahlen lehnte er ab.

Mögliche Sabotagepläne für deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom

Wegen möglicher Sabotagepläne für die deutsche Gasversorgung ermittelt der Generalbundesanwalt. Am Mittwoch wurden in dem Zusammenhang nach Angaben der Karlsruher Behörde Räumlichkeiten in Berlin und Frankfurt am Main durchsucht. Der Verdacht hängt mit der früheren Berliner Gazprom-Tochter zusammen.

Ölpreis sinkt weiter - Schiffsverkehr durch Straße von Hormus legt zu

Immer mehr Schiffe durchqueren die Straße von Hormus, in der Folge sinken auch die Ölpreise. Am Mittwoch fiel der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent erstmals seit dem US-israelischen Angriff auf den Iran Ende Februar auf unter 75 Dollar. Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus ist seit der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran gestiegen, auch wenn das Verkehrsaufkommen laut Daten des Dienstleisters Kpler weiterhin unter dem Vorkriegsniveau liegt.

Ukrainische Angriffe treffen erneut Krim und russische Regionen - Stromausfall in Sewastopol

Die Ukraine hat erneut heftige Angriffe auf die von Russland annektierte Krim geflogen. In Sewastopol, der größten Stadt der Schwarzmeer-Halbinsel, fiel infolge der Attacken der Strom aus. Laut dem ukrainischen Geheimdienst SBU richteten sich die Angriffe gegen Luftabwehrsysteme und Militärflugplätze. Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf mehrere russische Regionen wurden nach Behördenangaben vom Mittwoch zudem drei Menschen getötet.

Textgröße ändern: