The National Times - 67-Jähriger überschüttet Bürgermeister in Oberpfalz mit Schlamm aus Eimer

67-Jähriger überschüttet Bürgermeister in Oberpfalz mit Schlamm aus Eimer


67-Jähriger überschüttet Bürgermeister in Oberpfalz mit Schlamm aus Eimer
67-Jähriger überschüttet Bürgermeister in Oberpfalz mit Schlamm aus Eimer / Foto: © AFP/Archiv

Im oberpfälzischen Nabburg hat ein 67-Jähriger den Bürgermeister der Stadt mit Schlamm aus einem Eimer überschüttet. Zu der Attacke kam es im Büro des Kommunalpolitikers im Rathaus der Kleinstadt, wie die bayerische Polizei in Regensburg am Freitag mitteilte. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge ging der 67-Jährige am Freitagvormittag in das Verwaltungsgebäude, um dort seinen Wohnsitz anzumelden. Die Registrierung war jedoch nicht möglich. Später betrat der Mann das Büro des Bürgermeisters und bat diesen um ein klärendes Gespräch.

Bei der anschließenden Schlammattacke wurden auch Gegenstände im Büro beschädigt. Polizisten trafen den Mann kurze Zeit später außerhalb des Rathauses an. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt.

T.Ward--TNT

Empfohlen

Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag ein Dekret unterzeichnet, das die Personalstärke der Armee um weitere 15.500 Soldaten erhöht. "Die zulässige Personalstärke der russischen Streitkräfte wird auf 2.441.630 Menschen festgesetzt, darunter 1.550.500 Militärangehörige", hieß es in dem Dekret. Einen Grund nannte Putin nicht. Er hatte bereits im März, Juni und Juli eine Aufstockung der Armee verkündet.

USA: Keine Pläne für Waffenverkauf an China

Die USA halten nach Angaben aus Washington an ihrem langjährigen Waffenembargo gegen China fest. "Die US-Regierung hat keine Pläne, Waffen an China zu verkaufen", sagte ein Regierungsvertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Er wies damit Angaben des US-Botschafters in China, David Perdue, zurück.

Eine Tote bei russischem Angriff auf Akademie der Wissenschaften in Kiew

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Akademie der Wissenschaften im normalerweise gut geschützten Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach ukrainischen Angaben eine Frau getötet worden. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag. Derweil wurde nach ukrainischen Angaben ein Grenzübergang zu Polen bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt.

Nato-Kommandeur: Russlands Sabotage "immer dreister" - funktioniert aber nicht

Nach den Worten des Oberbefehlshabers der Nato-Truppen in Europa, US-General Alexus Grynkewich, hat die "russische Sabotagekampagne" in Europa für den Kreml keinen Erfolg. Die "staatlich gesteuerte Sabotage" werde zwar "immer dreister", sagte Grynkewich am Montag vor EU-Abgeordneten. Dennoch halte das die europäischen Länder nicht davon ab, die Ukraine weiter zu unterstützen.

Textgröße ändern: