The National Times - ADAC: Spritpreise gehen zum ersten Mal seit zwei Monaten leicht zurück

ADAC: Spritpreise gehen zum ersten Mal seit zwei Monaten leicht zurück


ADAC: Spritpreise gehen zum ersten Mal seit zwei Monaten leicht zurück
ADAC: Spritpreise gehen zum ersten Mal seit zwei Monaten leicht zurück

Die Preise an den Zapfsäulen sind laut ADAC im Wochenvergleich zum ersten Mal seit zwei Monaten leicht gesunken. Ein Liter Super E10 kostete demnach durchschnittlich 1,741 Euro wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Benzin war somit 0,4 Cent günstiger als in der Vorwoche. Auch der Dieselpreis sank demnach leicht um 0,7 Cent auf durchschnittlich 1,655 Euro pro Liter.

Textgröße ändern:

Dass die Preise weiter absinken sei indes wenig wahrscheinlich, prognostizierte der ADAC. Zwar liege der Preis für ein Barrel Rohöl nach starken Schwankungen aktuell wieder auf dem Niveau der Vorwoche. Die Eskalation im Ukraine-Konflikt mache eine Entspannung an den Rohstoffmärkten und weitere Preissenkungen jedoch unwahrscheinlich. Erst Mitte Februar hatten die Benzin- und Dieselpreise neue Rekordstände erreicht.

Der ADAC fordert angesichts des hohen Preisniveaus an den Tankstellen eine Erhöhung der Pendlerpauschale. Die für 2024 geplante Erhöhung auf 38 Cent pro Kilometer müsse vorgezogen werden, forderte der Automobilclub. Der Zuschuss müsse außerdem bereits ab dem ersten Kilometer des Arbeitswegs berechnet werden.

F.Jackson--TNT

Empfohlen

Besser als Spahn: Union wählt Frei mit fast 92 Prozent zum neuen Fraktionschef

Nach dem Rücktritt von Jens Spahn hat die Unionsfraktion im Bundestag den bisherigen Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) zum neuen Vorsitzenden gewählt. Frei erhielt nach Angaben aus der Partei bei einer Sondersitzung am Mittwoch 91,9 Prozent der Stimmen. Spahn war Mitte Juli wegen Vorwürfen zur Inanspruchnahme einer Leihmutter in den USA für die Geburt seines Sohnes zurückgetreten.

Nach kurzzeitiger Ruhe neue Angriffe des Iran und US-Angriffe im Irak

Nach wenigen Tagen Ruhe ohne gegenseitige Attacken hat der Iran in der Nacht zum Mittwoch neue Raketenangriffe ausgeführt und die US-Armee ihrerseits im Irak angegriffen. Der versuchte iranische "Überraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte" sei abgewehrt worden, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Ziel des Angriffs waren US-Stellungen in Jordanien. Nahezu zeitgleich flogen die USA und Saudi-Arabien nach eigenen Angaben Angriffe auf "terroristische" Ziele im Irak. Dabei wurden laut einer früheren pro-iranischen Miliz mindestens 20 ihrer Mitglieder getötet.

Nach 15 Jahren: Erstmals wieder Direktflug nach Syrien

Erstmals seit 15 Jahren gibt es wieder Direktflüge zwischen Deutschland und Syrien. Der erste Flug einer Maschine der Fluggesellschaft LEAV sollte noch am Mittwoch von Düsseldorf nach Damaskus fliegen, wie das Unternehmen mitteilte. Grundlage für die Wiederaufnahme der Flüge ist ein Mitte Juli geschlossenes Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und Syrien, das den rechtlichen Rahmen für direkte Flugverbindungen neu geschaffen hat.

Frankreich weist umstrittene russische Journalistin Fedorova aus

Nach Vorwürfen der Propaganda für den Kreml weist Frankreich die umstrittene russische Journalistin Xenia Fedorova aus. Einen entsprechenden Erlass gab das Innenministerium in Paris am Mittwoch heraus, wie das Ministerium der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Es bestätigte damit Angaben der Zeitung "Libération". Die in Frankreich lebende Fedorova gilt seit Jahren als das Sprachrohr von Kreml-Chef Wladimir Putin in Frankreich.

Textgröße ändern: