The National Times - Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung

Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung


Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung
Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung / Foto: © AFP/Archiv

Kurz nach seinem 80. Geburtstag muss sich Musiker Udo Lindenberg wegen einer Magenschleimhautentzündung in einem Krankenhaus behandeln lassen. Er lasse sich "gerade mal wieder von den Doktoren meine lästige Gastritis verscheuchen, die schaut ja leider ab und zu vorbei", teilte der Künstler am Freitag in einem von seinem Management verbreiteten Statement mit. Zuvor hatten Berichte über den Klinikaufenthalt für Aufsehen gesorgt.

Textgröße ändern:

"Und wenn ich schon mal dabei bin, kriegt der ganze Body gleich seinen Check-up", ergänzte Lindenberg mit Blick auf seinen Aufenthalt in dem Krankenhaus beruhigend. "Mach ich sowieso jedes Jahr mal. Kann ich nur jedem empfehlen, wenn man in ein gewisses Alter kommt. Der Laden soll ja schließlich noch ein bisschen durchhalten. Mindestens bis 100!"

Nach Angaben von Lindenbergs Team handelt es sich um "einen routinemäßigen Gesundheits-Check", für den sich der Rockmusiker seit Donnerstag in einem Krankenhaus in Hamburg aufhält. Demnach stellte dessen Hausarzt nach den Geburtstagsfeiern und einem kurzen Urlaub des Künstlers in Schottland die Magenschleimhautentzündung fest. Lindenberg habe sich entschieden, die Behandlung mit einem Check-up zu verbinden.

Lindenberg wurde am 17. Mai 80 Jahre alt. Er zählt seit Jahrzehnten als selbsternannter Panikrocker zu den prägendsten deutschen Künstlern. Er veröffentlichte mehr als 800 Lieder, darunter Hits wie "Alles klar auf der Andrea Doria". Lindenberg lebt im Hamburger Luxushotel "Atlantic".

In seinem Statement bedankte sich der für seine flapsigen Bemerkungen und Wortspiele bekannte Musiker zugleich überschwänglich für zahlreiche Geburtstagswünsche. "Ich bin echt völlig geflasht, geplättet, gerührt und glücklich. So eine Welle an Liebe und guten Wünschen hätte ich mir nie träumen lassen. Total irre. Danke euch von Herzen!", erklärte er.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Nach Kontroverse um Berlinale-Chefin Tuttle: Weimer sieht Wogen "sehr geglättet"

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sieht nach der Kontroverse um Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle keine Spannungen mehr zwischen Politik und Filmbranche. "Die Wogen haben sich sehr geglättet", sagte Weimer am Freitag dem Bayerischen Rundfunk. "Ich stehe mit Tricia Tuttle in einem guten Austausch. Die Planungen für die nächste Berlinale sind angelaufen."

Bitkom: 91 Prozent der Deutschen stießen bereits auf Fake News

Fast alle Menschen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge bereits Erfahrungen mit Desinformation gemacht. 91 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf sogenannte Fake News gestoßen zu sein, also auf absichtlich verbreitete falsche oder irreführende Informationen, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. 63 Prozent empfinden es demnach grundsätzlich als schwierig, Nachrichten auf ihre Verlässlichkeit zu prüfen.

Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben

Die Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld ist tot. Sie starb am 17. Mai nach kurzer schwerer Krankheit in Berlin, wie ihre Agentur am Donnerstag in Hamburg bestätigte. Schönfeld wurde 74 Jahre alt. Die in der Sowjetunion geborene Schönfeld kam als Kind nach Ost-Berlin und machte nach dem Besuch der Schauspielschule am Theater Karriere.

Schauspielerin Iris Berben hadert mit Älterwerden: "Finde es überhaupt nicht schön"

Die Schauspielerin Iris Berben hadert mit dem Älterwerden. "Ich finde es überhaupt nicht schön", sagte die 75-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Und ich wehre mich auch dagegen, dass man das verherrlicht." Sie empfinde das Älterwerden "eher als schwer", betonte Berben.

Textgröße ändern: