The National Times - "In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert

"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert


"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert
"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert / Foto: © AFP/Archiv

Trotz begeisterter Kritiken und seiner Auszeichnung in Cannes ist das deutsche Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski nicht für den Oscar als bester internationaler Film nominiert worden. Zu den fünf Filmen, die bei der Oscar-Gala in der Nacht zum 16. März um diesen Preis konkurrieren, gehört mit dem Familiendrama "Sentimental Value" aber immerhin ein Film, an dem die deutschen Erfolgsproduzenten Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach beteiligt waren.

Textgröße ändern:

Wie bei der Zeremonie der Oscar-Akademie am Donnerstag in Hollywood außerdem verkündet wurde, wurde zudem der brasilianische Beitrag "The Secret Agent" ausgewählt und damit eine weitere Ko-Produktion mit deutscher Beteiligung. Außerdem kamen "Sirat" aus Spanien und "Die Stimme von Hind Rajab" aus Tunesien auf die Liste der Nominierten in der Kategorie "Bester internationaler Film". Frankreich tritt mit "Ein einfacher Unfall" des im Exil lebenden iranischen Regisseurs Jafar Panahi an.

"In die Sonne schauen" hatte mit 14 weiteren Filmen auf der Oscar-Vorauswahlliste, der sogenannten Short List, für den besten internationalen Film gestanden. Das Drama erzählt die Geschichte von vier Mädchen und Frauen aus unterschiedlichen Epochen, deren Leben sich gegenseitig spiegeln. Beim Filmfestival in Cannes war das Drama vergangenes Jahr mit dem Preis der Jury ausgezeichnet worden.

T.Hancock--TNT

Empfohlen

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Eröffnungsfeier der Fußball-WM mit Superstar Shakira

Im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt ist die Fußball-WM mit einer großen Eröffnungsfeier gestartet. Der größte Star der Show am Donnerstag war die kolumbianische Sängerin Shakira, die zusammen mit dem nigerianischen Sänger Burna Boy den offiziellen WM-Song "Dai Dai" sang. Den Auftakt hatte zuvor die mexikanische Band Maná mit ihrem Hit "Oye mi amor" gemacht, gefolgt vom venezolanischen Popsänger Danny Ocean.

Textgröße ändern: