The National Times - Mutmaßlicher Angreifer von Lady Gagas Hundesitter irrtümlich auf freiem Fuß

Mutmaßlicher Angreifer von Lady Gagas Hundesitter irrtümlich auf freiem Fuß


Mutmaßlicher Angreifer von Lady Gagas Hundesitter irrtümlich auf freiem Fuß
Mutmaßlicher Angreifer von Lady Gagas Hundesitter irrtümlich auf freiem Fuß / Foto: © AFP/Archiv

Auf der Suche nach Lady Gagas Hundedieb: In den USA sucht die Polizei nach einem irrtümlich freigelassenen Mann, der eines bewaffneten Überfalls auf den Hundesitter des Stars beschuldigt wird. Wie die zuständige Polizeibehörde am Mittwoch mitteilte, werden Hinweise für die Suche nach dem Beschuldigten mit bis zu 5000 Dollar belohnt.

Textgröße ändern:

Der 19-Jährige sei schon im April aufgrund eines Verwaltungsfehlers auf freien Fuß gesetzt worden, räumte die Behörde ein. Sie beschrieb ihn als bewaffnet und gefährlich.

Der Gesuchte soll im Februar vergangenen Jahres Lady Gagas Hundeausführer Ryan Fischer angeschossen haben, um ihre drei französischen Bulldoggen Koji, Gustav und Miss Asia zu rauben. Er und zwei mutmaßliche Komplizen sind deshalb des versuchten Mordes und Diebstahls angeklagt.

Miss Asia war den Entführern damals entkommen, Gustav und Koji wurden hingegen gekidnappt. Lady Gaga bekam ihre Haustiere später zurück, nachdem sie eine Belohnung von einer halben Million Dollar ausgesetzt hatte.

Eine Frau hatte die Hunde abgegeben und behauptet, sie an einem Pfosten angeleint gefunden zu haben. Die angebliche Finderin wurde ebenfalls festgenommen - laut "Los Angeles Times" handelte es sich um die Partnerin des Vaters eines der drei Verdächtigen.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: