The National Times - Kölner Karneval: Langjähriger Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn tritt zurück

Kölner Karneval: Langjähriger Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn tritt zurück


Kölner Karneval: Langjähriger Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn tritt zurück
Kölner Karneval: Langjähriger Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn tritt zurück / Foto: © AFP/Archiv

Ende einer Ära: Der langjährige Präsident des Festkomitees Kölner Karneval und frühere Zugleiter des Rosenmontagszugs, Christoph Kuckelkorn, hat seinen Rückzug für das kommende Jahr angekündigt. Kuckelkorn tritt nach Aschermittwoch im Februar aus beruflichen Gründen zurück, wie das Festkomitee am späten Montag mitteilte. Der 61-Jährige, der abseits des Karnevals als Bestatter arbeitet, leitet seit 2017 das Festkomitee.

Textgröße ändern:

"Der Karneval hat von frühester Kindheit an mein Leben geprägt", erklärte Kuckelkorn. "Nach 21 Jahren im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitees ist es nun an der Zeit, meine Aufgaben in jüngere Hände zu legen." Kuckelkorn ist seit 2005 Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitees und war zwölf Jahre als Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges tätig.

Seine Tätigkeit im bundesweiten Bestatternetzwerk fordere ihn "immer mehr", betonte Kuckelkorn. Neben seinem Tagesgeschäft im Bestattungshaus übernehme er "große Verantwortung in der Vernetzung der über hundert angeschlossenen Bestattungshäuser", fügte er hinzu.

In der laufenden Session übernehmen demnach bereits Vizepräsident Lutz Schade und seine Vorstandskollegen viele Aufgaben des Festkomiteepräsidenten. Die für Oktober 2026 geplante Mitgliederversammlung soll nun vorgezogen werden, um dem neuen Präsidenten ausreichend Zeit zu geben, die Session 2027 vorzubereiten.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: