The National Times - Einzelhandel rechnet mit stabilen Umsätzen zu Halloween

Einzelhandel rechnet mit stabilen Umsätzen zu Halloween


Einzelhandel rechnet mit stabilen Umsätzen zu Halloween
Einzelhandel rechnet mit stabilen Umsätzen zu Halloween / Foto: © AFP

Deutschlands Einzelhandel rechnet auch in diesem Jahr zu Halloween mit mehr als 500 Millionen Euro Umsatz für Kostüme, Schminke oder Lakritz-Fledermäuse. Trotz der "aktuell eher zurückhaltenden Konsumstimmung zeigt das Geschäft mit dem Gruselfest Stabilität", erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sinke der Umsatz "nur leicht" um knapp vier Prozent.

Textgröße ändern:

2024 hatte der Umsatz laut HDE-Schätzung rund 540 Millionen Euro erreicht, ein Rekordhoch. In diesem Jahr rechnet er mit 520 Millionen Euro. "Auch in diesem Jahr ist Halloween für viele Handelsunternehmen ein wichtiger Umsatzimpuls", betonte der Verband.

Laut Umfrage im Auftrag des HDE wollen in diesem Jahr rund 15 Prozent der Befragten Geld zu Halloween ausgeben - so viele wie im vergangenen Jahr. In den vergangenen Jahren waren die Ausgaben der Verbraucherinnen und Verbraucher zum Gruselfest deutlich gestiegen, der HDE schätzt die, dass die Umsätze in diesem Jahr um mehr als 60 Prozent höher liegen werden als 2019.

Auffällig sei in diesem Jahr insbesondere, dass deutlich weniger Verbraucher bei Schmuck und Accessoires, Kostümen, Schminke und Deko zugreifen wollen, bemerkte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Vermutlich sind hier viele Interessierte noch aus den letzten Jahren gut versorgt." Im Mittelpunkt der Halloween-Planungen stünden deshalb Einkäufe für Süßwaren, Lebensmittel und Haushaltsartikel.

D.Cook--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: