The National Times - Veronica Ferres passieren auch nach MeToo-Debatte "unangenehme Situationen"

Veronica Ferres passieren auch nach MeToo-Debatte "unangenehme Situationen"


Veronica Ferres passieren auch nach MeToo-Debatte "unangenehme Situationen"
Veronica Ferres passieren auch nach MeToo-Debatte "unangenehme Situationen" / Foto: © AFP/Archiv

Die Schauspielerin Veronica Ferres hält die mit der MeToo-Bewegung an die Öffentlichkeit gekommenen Übergriffe im Filmgeschäft noch nicht für überwunden. "Ich arbeite im Team und bin sehr aufmerksam, was solche Themen angeht", sagte die 59-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Denn MeToo ist ja nicht vorbei, auch mir passieren immer noch unangenehme Situationen."

Textgröße ändern:

Bei der Berlinale kürzlich sei ein US-Kollege plötzlich laut geworden. Sie habe ihm "sehr deutlich gesagt, dass ich es leid bin, von Männern angeschrien zu werden".

D.Cook--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: