The National Times - Auf Mai verlegter Düsseldorfer Rosenmontagszug wegen Ukraine-Kriegs abgesagt

Auf Mai verlegter Düsseldorfer Rosenmontagszug wegen Ukraine-Kriegs abgesagt


Auf Mai verlegter Düsseldorfer Rosenmontagszug wegen Ukraine-Kriegs abgesagt
Auf Mai verlegter Düsseldorfer Rosenmontagszug wegen Ukraine-Kriegs abgesagt

Wegen des Ukraine-Kriegs und des damit verbundenen Leids hat das Comitee Düsseldorfer Carneval den auf den 29. Mai verlegten Rosenmontagszug abgesagt. Der Vorstand folge damit dem Votum der Präsidentenrunde, die einstimmig für eine Absage sei, erklärte das Comitee am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Der Umzug war wegen der Pandemie zunächst vom Rosenmontag im Winter auf den Frühling verschoben worden, was in anderen Karnevalshochburgen wie Köln für Kritik sorgte.

Textgröße ändern:

Es habe vor der Entscheidung zur Absage nun eine lebhafte Diskussion gegeben, erklärte das Comitee. Präsident Michael Laumen habe daran erinnert, dass bei der Festlegung des Termins niemand mit dem Krieg gerechnet habe. Der Westdeutsche Rundfunk habe kürzlich die Liveübertragung des Zugs abgesagt, womit Einnahmeverluste verbunden seien. Auch die Stadt habe Bedenken gegen die Veranstaltung geäußert.

In Zukunft wollten sich die Düsseldorfer Jecken allerdings "nicht mehr automatisch von externen Empfehlungen leiten lassen", hieß es. "Wir werden die Gegebenheiten künftig eigenständig bewerten und nur solche Veranstaltungen absagen oder verschieben, deren Durchführung vom Gesetzgeber verboten ist", kündigte Laumen an.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck

Kurz nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus ist die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, unter Druck geraten. Die "Washington Post" und andere US-Medien berichteten am Mittwoch, Zacharia habe Falschangaben in ihrem Lebenslauf gemacht. Die 41-Jährige nenne sich "Anwältin", obwohl sie offenbar in den USA keine Zulassung habe.

Wegen Unterstützung für Palestine Action: Autorin Rooney nimmt Bücher vom britischen Markt

Wegen ihrer Unterstützung für die im Vereinigten Königreich verbotene Aktivistengruppe Palestine Action nimmt die irische Bestsellerautorin Sally Rooney ihre Bücher vom dortigen Markt. Ihr Verlag Faber habe mit ihrer "vollständigen Zustimmung" entschieden, die Werke dort nicht mehr zu auszuliefern, erklärte die Autorin am Mittwoch. Sie sei bereit, die "Konsequenzen" ihrer Überzeugungen zu akzeptieren, fügte sie hinzu.

Textgröße ändern: