The National Times - Trump sagt Teilnahme an Vorwahl-Debatte der US-Republikaner ab

Trump sagt Teilnahme an Vorwahl-Debatte der US-Republikaner ab


Trump sagt Teilnahme an Vorwahl-Debatte der US-Republikaner ab
Trump sagt Teilnahme an Vorwahl-Debatte der US-Republikaner ab / Foto: © AFP/Archiv

Der frühere US-Präsident Donald Trump will der ersten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber fernbleiben. Der 77-Jährige bestätigte am Sonntag entsprechende Medienberichte. "Die Öffentlichkeit weiß, wer ich bin und was für eine erfolgreiche Präsidentschaft ich hatte", schrieb Trump am Sonntag auf seiner Online-Plattform Truth Social. "Ich werde daher nicht an den Debatten teilnehmen", fügte er in Großbuchstaben hinzu. Die erste TV-Debatte der Republikaner findet am Mittwoch statt.

Textgröße ändern:

Trump ist trotz der vier Anklagen, die gegen ihn erhoben wurden, der klare Favorit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner für die Wahl 2024. In seinem Truth-Social-Post verwies er am Sonntag auf den riesigen Vorsprung, den er in Umfragen zum republikanischen Bewerberfeld hat. Er bezog sich auf eine Erhebung des Senders CBS News, in der 62 Prozent der Befragten angaben, für ihn stimmen zu wollen. Trumps engster Konkurrent in der CBS-Umfrage ist der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, der auf 16 Prozent kommt.

Die Vorwahlen der Republikaner beginnen am 15. Januar im Bundesstaat Iowa. Der Sieger der Vorwahlen wird im November 2024 Amtsinhaber Joe Biden herausfordern, der sich um eine Wiederwahl bewirbt.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: