The National Times - US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen

US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen


US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen
US-Musikerin Lizzo wehrt sich gegen Diskriminierungvorwürfe ihrer Tänzerinnen / Foto: © AFP

US-Sängerin Lizzo wehrt sich gegen die Vorwürfe von drei ihrer Tänzerinnen, die unter anderem wegen sexueller Belästigung und Diskriminierung Klage gegen sei eingereicht haben. "Diese Vorwürfe sind so unglaublich, wie sie klingen, und zu abscheulich, als dass ich sie ignorieren könnte", schrieb Lizzo am Donnerstag im Online-Dienst Instagram.

Textgröße ändern:

"Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man ständig wegen seines Körpers kritisiert wird, und ich würde nie jemanden wegen seines Gewichts kritisieren oder entlassen", betonte sie. Lizzo tritt auf der Bühne und in Online-Medien regelmäßig für das Recht von Frauen ein, nicht für ihr Aussehen und ihr Gewicht kritisiert zu werden.

Die drei ehemaligen Tänzerinnen hatten Lizzo zuvor wegen Verstößen gegen das kalifornische Arbeitsrecht verklagt. Sie umfassten anderem "sexuelle, religiöse und rassistische Belästigung, Diskriminierung aufgrund einer Behinderung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung", erklärte die Anwaltskanzlei der Klägerinnen.

Die Frauen fühlten sich nach eigenen Angaben unter Druck gesetzt, eine Sexshow im Amsterdamer Rotlichtviertel zu besuchen und mit den nackten Mitwirkenden zu interagieren. Zudem habe es einen längeren Streit um die Vergütung gegeben. In Lizzos Produktionsfirma Big Grrrl Big Touring, Inc. (BGBT) hätten weiße Manager außerdem den schwarzen Tänzerinnen vorgeworfen, faul und unprofessionell zu sein.

S.Arnold--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: