The National Times - Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt


Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt
Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Mitarbeiterinnen sind am Samstag bei einer Messerattacke im weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) in New York verletzt worden. Ein Museumsbesucher griff die Angestellten offenbar aus Wut über den Entzug seiner Jahreskarte an, wie die Polizei mitteilte. Das Museum wurde nach dem Vorfall evakuiert und für den Rest des Tages geschlossen.

Textgröße ändern:

Die beiden Frauen seien "am Rücken, am Schlüsselbein und am Nacken" verwundet worden, sagte der stellvertretende Chef der New Yorker Polizei, John Miller. Die Frauen seien sofort in ein Krankenhaus gebracht worden und "es wurde uns gesagt, dass sie wieder gesund werden".

Der Verdächtige war bis zum späten Samstagnachmittag (Ortszeit) noch nicht festgenommen. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen regelmäßigen Besucher des MoMA, dessen Mitgliedskarte wegen "ungebührlichen Verhaltens" in zwei Fällen kürzlich eingezogen wurde. Als ihm am Samstag der Zutritt zum Museum verwehrt wurde, sei er über den Empfangstresen gesprungen und habe mehrfach auf die beiden Mitarbeiterinnen eingestochen.

Das New Yorker MoMa ist eine beliebte Touristenattraktion und beherbergt unter anderem Kunstwerke von Vincent Van Gogh, Pablo Picasso, Andy Warhol und Frida Kahlo.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

Bitkom: 91 Prozent der Deutschen stießen bereits auf Fake News

Fast alle Menschen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge bereits Erfahrungen mit Desinformation gemacht. 91 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf sogenannte Fake News gestoßen zu sein, also auf absichtlich verbreitete falsche oder irreführende Informationen, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. 63 Prozent empfinden es demnach grundsätzlich als schwierig, Nachrichten auf ihre Verlässlichkeit zu prüfen.

Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben

Die Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld ist tot. Sie starb am 17. Mai nach kurzer schwerer Krankheit in Berlin, wie ihre Agentur am Donnerstag in Hamburg bestätigte. Schönfeld wurde 74 Jahre alt. Die in der Sowjetunion geborene Schönfeld kam als Kind nach Ost-Berlin und machte nach dem Besuch der Schauspielschule am Theater Karriere.

Schauspielerin Iris Berben hadert mit Älterwerden: "Finde es überhaupt nicht schön"

Die Schauspielerin Iris Berben hadert mit dem Älterwerden. "Ich finde es überhaupt nicht schön", sagte die 75-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Und ich wehre mich auch dagegen, dass man das verherrlicht." Sie empfinde das Älterwerden "eher als schwer", betonte Berben.

Jazzlegende Sonny Rollins mit 95 Jahren gestorben

Im Alter von 95 Jahren ist die US-Jazzlegende Sonny Rollins gestorben. "Mit tiefer Trauer und inniger Liebe geben wir das Ableben von Sonny Rollins bekannt", hieß es am Montag (Ortszeit) auf der Online-Seite des weltweit bekannten Künstlers. Rollins sei am Nachmittag in seinem Haus in Woodstock im US-Bundesstaat New York gestorben.

Textgröße ändern: