The National Times - Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt


Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt
Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Mitarbeiterinnen sind am Samstag bei einer Messerattacke im weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) in New York verletzt worden. Ein Museumsbesucher griff die Angestellten offenbar aus Wut über den Entzug seiner Jahreskarte an, wie die Polizei mitteilte. Das Museum wurde nach dem Vorfall evakuiert und für den Rest des Tages geschlossen.

Textgröße ändern:

Die beiden Frauen seien "am Rücken, am Schlüsselbein und am Nacken" verwundet worden, sagte der stellvertretende Chef der New Yorker Polizei, John Miller. Die Frauen seien sofort in ein Krankenhaus gebracht worden und "es wurde uns gesagt, dass sie wieder gesund werden".

Der Verdächtige war bis zum späten Samstagnachmittag (Ortszeit) noch nicht festgenommen. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen regelmäßigen Besucher des MoMA, dessen Mitgliedskarte wegen "ungebührlichen Verhaltens" in zwei Fällen kürzlich eingezogen wurde. Als ihm am Samstag der Zutritt zum Museum verwehrt wurde, sei er über den Empfangstresen gesprungen und habe mehrfach auf die beiden Mitarbeiterinnen eingestochen.

Das New Yorker MoMa ist eine beliebte Touristenattraktion und beherbergt unter anderem Kunstwerke von Vincent Van Gogh, Pablo Picasso, Andy Warhol und Frida Kahlo.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

"O'zapft is" nach zwei Schlägen: Bürgermeister Krause eröffnet erstmals Oktoberfest

Mit dem traditionellen Fassanstich hat am Samstag um 12.00 Uhr das 191. Münchner Oktoberfest begonnen. Erstmals stach dafür Münchens neuer Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) das erste Bierfass an - zwei kräftige Schläge genügten ihm dafür. Die erste Maß Bier reichte er nach dem Anzapfen an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU).

Nach Trumps Abrissdrohung: Menschenkette um das Kennedy Center in Washington

Aus Protest gegen den von US-Präsident Donald Trump angedrohten Abriss des Kennedy Centers in Washington haben Demonstranten in der US-Hauptstadt eine Menschenkette um das renommierte Kulturzentrum gebildet. Mehr als tausend Menschen waren dafür am Freitagabend (Ortszeit) zu dem seit Mittwoch mit Bauzäunen abgesperrten Gebäude aus weißem Marmor am Ufer des Flusses Potomac gekommen. Sie sangen Lieder und trugen Plakate, auf denen etwa zu lesen war: "Hände weg vom Kennedy Center".

"Großes Abenteuer": Pierce Brosnan denkt mit 73 Jahren nicht an den Ruhestand

Der frühere James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan denkt mit seinen inzwischen 73 Jahren noch nicht an den Ruhestand. "Ich denke an Zeit, ich denke an mein Alter – aber an die Rente denke ich ganz sicher nicht", sagte Brosnan den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) laut einem Bericht vom Freitag. "Dafür liebe ich mein Leben als Schauspieler einfach viel zu sehr."

Wird Kennedy Center abgerissen? Trump-Fotos sorgen für Wirbel

Plant US-Präsident Donald Trump den Abriss des renommierten Kulturzentrums Kennedy Center in Washington? Fotos der Nachrichtenagentur AFP scheinen dies zu belegen. Auf den Bildern des Fotografen Brendan Smialowski ist Trump durch das Fenster der Präsidentenmaschine Air Force One mit einem Ausdruck einer Vorlage zu sehen, über der in roten Buchstaben zu lesen ist "Kennedy Center Demolish" (etwa: Abriss des Kennedy Centers).

Textgröße ändern: