The National Times - Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt


Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt
Zwei Angestellte bei Messerangriff im Museum of Modern Art in New York verletzt

Zwei Mitarbeiterinnen sind am Samstag bei einer Messerattacke im weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) in New York verletzt worden. Ein Museumsbesucher griff die Angestellten offenbar aus Wut über den Entzug seiner Jahreskarte an, wie die Polizei mitteilte. Das Museum wurde nach dem Vorfall evakuiert und für den Rest des Tages geschlossen.

Textgröße ändern:

Die beiden Frauen seien "am Rücken, am Schlüsselbein und am Nacken" verwundet worden, sagte der stellvertretende Chef der New Yorker Polizei, John Miller. Die Frauen seien sofort in ein Krankenhaus gebracht worden und "es wurde uns gesagt, dass sie wieder gesund werden".

Der Verdächtige war bis zum späten Samstagnachmittag (Ortszeit) noch nicht festgenommen. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen regelmäßigen Besucher des MoMA, dessen Mitgliedskarte wegen "ungebührlichen Verhaltens" in zwei Fällen kürzlich eingezogen wurde. Als ihm am Samstag der Zutritt zum Museum verwehrt wurde, sei er über den Empfangstresen gesprungen und habe mehrfach auf die beiden Mitarbeiterinnen eingestochen.

Das New Yorker MoMa ist eine beliebte Touristenattraktion und beherbergt unter anderem Kunstwerke von Vincent Van Gogh, Pablo Picasso, Andy Warhol und Frida Kahlo.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert

Trotz begeisterter Kritiken und seiner Auszeichnung in Cannes ist das deutsche Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski nicht für den Oscar als bester internationaler Film nominiert worden. Zu den fünf Filmen, die bei der Oscar-Gala in der Nacht zum 16. März um diesen Preis konkurrieren, gehört mit dem Familiendrama "Sentimental Value" aber immerhin ein Film, an dem die deutschen Erfolgsproduzenten Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach beteiligt waren.

AfD prüft eigenen Radiosender nach Vorbild der FPÖ

Die AfD prüft die Gründung eines eigenen Radiosenders nach dem Vorbild des Webradio-Angebots der österreichischen FPÖ. In der Partei würden derzeit Konzepte zu ähnlichen Projekten erarbeitet, sagte ein AfD-Sprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Er bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Es sei aber "noch keine Entscheidung gefallen, ob man tatsächlich einen solchen Sender starten will".

"Wetten, dass..?" am 5. Dezember zurück: ZDF bestätigt Kaulitz-Moderation

Der Showklassiker "Wetten, dass..?" kehrt am 5. Dezember nach drei Jahren Pause ins Fernsehen zurück. Das ZDF bestätigte am Mittwoch, dass die durch die Band Tokio Hotel bekannten Zwillinge Bill und Tom Kaulitz dann an Stelle von Thomas Gottschalk die Moderation der Show übernehmen.

Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen

Die Aktie des US-Streamingdiensts Netflix ist angesichts stagnierender Quartalsgewinne um mehr als fünf Prozent gefallen. Wie das Unternehmen aus Kalifornien am Dienstag mitteilte, erzielte Netflix in den vergangenen drei Monaten einen Umsatz von 12 Milliarden Dollar (10,2 Milliarden Euro) - und erwartet für das laufende Quartal einen nahezu gleichbleibenden Umsatz von rund 12,1 Milliarden Dollar. Nach Jahren des Wachstums fiel der Kurs der Aktie im nachbörslichen Handel auf 82,85 Dollar, nachdem die Quartalsprognose publik gemacht wurde.

Textgröße ändern: