The National Times - Klubs und Diskotheken in Berlin und Hamburg dürfen in einigen Tagen wieder öffnen

Klubs und Diskotheken in Berlin und Hamburg dürfen in einigen Tagen wieder öffnen


Klubs und Diskotheken in Berlin und Hamburg dürfen in einigen Tagen wieder öffnen
Klubs und Diskotheken in Berlin und Hamburg dürfen in einigen Tagen wieder öffnen

In den Klubs und Diskotheken von Berlin und Hamburg kann voraussichtlich ab Freitag erstmals wieder getanzt werden. Am Dienstag beschlossen die Senate der Hauptstadt und der Hansestadt formal die Umsetzung der jüngst zwischen Bund und Ländern vereinbarten Lockerungen der Coronaschutzmaßnahmen. Ab 4. März dürfen Klubs und Diskotheken demnach nach dem sogenannten 2G-Plus-Modell wieder öffnen. Die geänderten Verordnungen müssen allerdings noch verkündet werden.

Textgröße ändern:

Bei 2G-Plus müssen alle Gäste vollständig geimpft sein und zusätzlich einen aktuellen negativen Testnachweis vorlegen. In Berlin gilt dies laut Senatsbeschluss auch für Menschen mit Auffrischungsimpfung, die bei 2G-Plus-Modellen in anderen Zusammenhängen unter Umständen von der Pflicht zur Vorlage eines negativen Testnachweises befreit sind. In Hamburg hebt der Senat mit der Neufassung seiner Coronaverordnung auch coronabedingte Alkoholkonsumbeschränkungen etwa in Hotspots auf.

Bund und Länder hatten sich bei ihrer jüngsten Gipfelrunde auf das stufenweise Auslaufen aller tiefgreifenden Coronaschutzmaßnahmen bis zum 20. März geeinigt. Ab dem 4. März greift ein weiterer Zwischenschritt. Zu diesem gehört auch, dass in Gastronomie, Hotels oder Fitnessstudios bundesweit von 2G auf 3G umgestellt wird. Auch Ungeimpfte erhalten demnach bei Vorlage eines Tests wieder Zutritt.

S.M.Riley--TNT

Empfohlen

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben

Der unter anderem als Captain Picard in "Star Trek" und durch die "X-Men"-Filme bekannte Schauspieler Patrick Stewart ist tot. Stewart starb am Mittwoch im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Los Angeles, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß. Vorangegangen sei "eine kurze und heftige" Alzheimer-Erkrankung.

Zugriff auf Konto gewährt: Frau muss für Internetbetrug ihres Ex-Freunds haften

Weil sie ihm freien Zugriff auf ihr Konto gewährte, muss eine Frau aus Rheinland-Pfalz für einen von ihrem Ex-Freund begangenen Internetbetrug haften. Sie muss knapp 6000 Euro an das Betrugsopfer zurückzahlen, wie das Landgericht Frankenthal am Donnerstag mitteilte. Ob sie in die Tat überhaupt eingeweiht war oder von der Beute profitierte, blieb unklar (Az.: 9 O 46/25).

Medienbericht: Weitere Haftstrafe für iranischen Regisseur Panahi

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Dschafar Panahi ist Medienberichten zufolge zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Ein Revolutionsgericht in der Hauptstadt Teheran habe den 66-Jährigen in Abwesenheit zu fünf Jahren und einem Monat Gefängnis verurteilt, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Dienstag unter Berufung auf Panahis Anwalt Mostafa Nili. Zudem soll demnach sein gesamtes Vermögen beschlagnahmt werden. Überdies wurde ein zweijähriges Ausreiseverbot verhängt. Gründe für die Verurteilung nannte der Isna-Bericht nicht.

Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen

Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen. Oktober 2022 auf dem Firmengelände von Thyssenkrupp-Steel in Duisburg-Bruckhausen spurlos verschwunden.

Textgröße ändern: