The National Times - Justin Bieber sagt verbleibende Konzerte seiner Welttournee ab

Justin Bieber sagt verbleibende Konzerte seiner Welttournee ab


Justin Bieber sagt verbleibende Konzerte seiner Welttournee ab
Justin Bieber sagt verbleibende Konzerte seiner Welttournee ab / Foto: © AFP/Archiv

Der unter einer neurologischen Erkrankung leidende Popstar Justin Bieber hat offenbar die letzten Konzerte seiner bereits unterbrochenen Welttournee abgesagt. Auf der Website des Ticketunternehmens Ticketmaster steht hinter allen in den kommenden Monaten geplanten Konzerten des kanadischen Sängers "abgesagt". Betroffen sind demnach unter anderem geplante Auftritte in Großbritannien, Frankreich, Polen, Australien und in den USA.

Textgröße ändern:

Medien berichteten, Fans hätten von Konzertveranstaltern Benachrichtigungen über die Absagen bekommen. Die Tickets sollen demnach erstattet werden.

Bieber hatte im vergangenen Juni seine Erkrankung an dem Ramsay-Hunt-Syndrom öffentlich gemacht und seine "Justice World Tour" unterbrochen. Das Syndrom ist eine seltene neurologische Erkrankung, die zu einer Entzündung und Lähmung des Gesichtsnervs sowie zu Hörverlust führen kann. Bei ihm sei eine Seite des Gesichts "vollständig gelähmt", er könne nicht blinzeln, nicht lächeln oder seinen Nasenflügel bewegen, erklärte der Sänger von Hits wie "Baby", "Sorry" and "Love Yourself" damals.

Bieber, der am Mittwoch 29 Jahre alt wurde, nahm die Tournee dann wieder auf, unterbrach sie aber im September nach sechs Live-Shows erneut. Die Rückkehr auf die Bühne sei verfrüht gewesen, erklärte er auf Instagram. Nach seinem jüngsten Aufritt habe ihn die "Erschöpfung übermannt" und er habe erkannt, dass er seiner Gesundheit "Priorität" einräumen müsse.

A.Little--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: