The National Times - Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl

Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl


Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl
Rihanna ist wieder schwanger: Superstar zeigt Babybauch beim Super Bowl / Foto: © AFP

US-Superstar Rihanna ist für die legendäre Halbzeitshow des Super Bowl auf die Bühne zurückgekehrt. Die 34-Jährige, die seit sechs Jahren keine Konzerte mehr gegeben hatte, sang am Sonntagabend in der Halbzeit des Finalspiels der US-Football-Liga NFL ihre größten Hits von "Where Have You Been" bis "Only Girl (In the World)". In den Online-Netzwerken sorgte vor allem ihr deutlich sichtbarer Babybauch für Aufregung.

Textgröße ändern:

Sprecher der Sängerin bestätigten nach dem Auftritt den Magazinen "Rolling Stone" und "The Hollywood Reporter" die Spekulationen: Rihanna erwartet ihr zweites Kind.

Die auf Barbados geborene Robyn Rihanna Fenty hatte der Musik zuletzt zumindest öffentlich den Rücken gekehrt. Inzwischen Milliardärin, widmete sie sich ihren erfolgreichen Kosmetik-, Unterwäsche- und Modemarken. Im Mai vergangenen Jahres bekamen Rihanna und der Rapper ASAP Rocky einen Sohn.

Beim Super Bowl im State Farm Stadium in Glendale im US-Bundesstaat Arizona standen Rihanna und ihre Tänzerinnen und Tänzer auf mehreren schwebenden Bühnen. Rihanna war ganz in rot gekleidet, die Tänzer in weiß. Über dem Gürtel ihres halb geöffneten Overalls war ihr Babybauch deutlich zu erkennen.

Da das Football-Finalspiel jedes Jahr von hunderten Millionen Fernsehzuschauern verfolgt wird, ist die Halbzeit-Show für Musiker eine Gelegenheit, sich einem riesigen Publikum zu präsentieren. Im Jahr 2019 hatte Rihanna das Angebot, in der begehrten Show aufzutreten, noch ausgeschlagen - aus Solidarität mit dem ehemaligen Football-Spieler Colin Kaepernick.

Kaepernick, damals Quarterback der San Francisco 49ers, war in der Spielzeit 2016/17 vor NFL-Spielen bei der Nationalhymne aus Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus auf die Knie gegangen. Mit seinem Protest löste Kaepernick eine Bewegung aus, zahlreiche Spieler übernahmen die Geste. Das sorgte für große Aufregung. Der damalige US-Präsident Donald Trump attackierte die meist afroamerikanischen Football-Stars scharf.

J.Sharp--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: