The National Times - Biontech-Gründer erwartet Auslieferung von Omikron-Impfstoff ab April oder Mai

Biontech-Gründer erwartet Auslieferung von Omikron-Impfstoff ab April oder Mai


Biontech-Gründer erwartet Auslieferung von Omikron-Impfstoff ab April oder Mai
Biontech-Gründer erwartet Auslieferung von Omikron-Impfstoff ab April oder Mai

Der Biontech-Gründer Ugur Sahin rechnet im April oder Mai mit einer Auslieferung eines auf die Omikronvariante zugeschnittenen Corona-Impfstoffs. Zunächst müsse die europäische Arzneimittelbehörde EMA noch auf zulassungsrelevante Daten warten, sagte der Unternehmer am Donnerstag dem Sender Bild live. Biontech und sein US-Partner Pfizer stellen einen Corona-Impfstoff auf mRNA-Basis her. Derzeit arbeiten sie an der Entwicklung einer auf die Omikronvariante zugeschnittenen Version.

Textgröße ändern:

Sahin wertete die Gesamtsituation in der Pandemie inzwischen als deutlich entspannter. Ein Ende von Corona sei auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht zu erwarten, sagte er. Die Menschheit werde das Virus nicht loswerden. "Aber es wird aus unserer Sicht nicht mehr dieses große Drama sein." Biontech könne, falls nötig, auch Impfstoffe gegen neue Varianten herstellen, fügte der Unternehmenschef hinzu.

T.Ward--TNT

Empfohlen

Studie: Psychische Belastung von Kindern steigt erstmals seit Pandemie wieder an

Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist erstmals nach der Coronapandemie wieder angestiegen. Wie aus dem am Mittwoch in Stuttgart veröffentlichten Schulbarometer der Robert-Bosch-Stiftung hervorgeht, fühlte sich 2025 mit 25 Prozent ein Viertel der befragten Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen acht und 17 Jahren mental belastet. Im Jahr 2024 hatten dies 21 Prozent angegeben.

Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro verlässt nach Lungenentzündung Intensivstation

Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro hat nach einer Besserung der Symptome einer Lungenentzündung die Intensivstation verlassen. Nach einer Verbesserung der Infektionswerte sei ihr Ehemann in eine "Station für halbintensivmedizinische Versorgung" verlegt worden, teilte Bolsonaros Ehefrau Michelle am Montag im Onlinedienst Instagram mit. Bolsonaros Ärzte erklärten, seine Nierenfunktion habe sich weiter verbessert und er spreche gut auf die Antibiotika-Behandlung an.

AOK: Leichter Rückgang bei Krankheitstagen - Anstieg bei Langzeiterkrankungen

Die Fehlzeiten aufgrund von Erkrankungen sind bei AOK-versicherten Beschäftigten im vergangenen Jahr leicht gesunken. Im Schnitt fielen Beschäftigte 23,3 Tage krankheitsbedingt aus, was etwas unter dem Niveau des Vorjahres mit 23,9 Krankheitstagen lag, wie eine am Montag in Berlin veröffentlichte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) zeigt.

Hautkrebsfrüherkennung: Mehrheit nutzt Screening nicht

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland geht nicht zur Hautkrebsvorsorge. Etwa 70 Prozent der gesetzlich Versicherten ab 35 Jahren mit einem Anspruch auf solch eine zweijährliche Früherkennungsuntersuchung nutzen das nicht, wie Zahlen aus dem Barmer-Arztreport zeigen, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlagen. Das entspreche rund 34 Millionen der insgesamt 47 Millionen Anspruchsberechtigten in den Jahren 2022 und 2023.

Textgröße ändern: