The National Times - Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden

Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden


Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden
Vorwurf der Preisabsprache: Drei US-Produzenten müssen 53 Millionen Eier spenden / Foto: © AFP/Archiv

Wegen des Vorwurfs der illegalen Preisabsprache müssen drei Eier-Großproduzenten in den USA 53 Millionen Eier an Ausgabestellen für kostenlose Lebensmittel spenden. Die entsprechende Einigung zwischen der Justiz und den drei Konzernen wurde am Mittwoch von der Staatsanwaltschaft von New York verkündet. Diese hatte Cal-Maine Foods, Versova und Hickman's Egg Ranch vorgeworfen, über Jahre hinweg illegale Absprachen zur Beeinflussung der Eierpreise getätigt zu haben.

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"Es ist unverantwortlich, dass diese Unternehmen sich zum Nachteil hart arbeitender New Yorker verschworen haben, um die Eierpreise in die Höhe zu treiben - nur um sich selbst zu bereichern", erklärte die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James bei der Bekanntgabe der Einigung. "Die Rechtslage ist eindeutig: Preisabsprachen jeglicher Art werden weder in New York noch im gesamten Land geduldet."

James zufolge begannen die drei Unternehmen im Jahr 2022 mit den illegalen Absprachen, mit denen sie die Eierpreise beeinflussen wollten. Sie wurden von einem Bündnis von 17 Bundesstaaten juristisch verfolgt. In der nun erzielten Einigung sagten Cal-Maine Foods, Versova und Hickman's Egg Ranch nicht nur die Spende von 53 Millionen Eiern zu. Sie erklärten sich zudem zur Zahlung von 3,3 Millionen Dollar (gut 2,9 Millionen Euro) an betroffene Bundesstaaten bereit.

Die Eier-Preise sind in den USA ein hochsensibles Thema, weil sie als Sinnbild für die Steigerung der Lebenshaltungskosten gelten.

A.M.Owen--TNT

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