The National Times - Ladendiebe wollen in Bremerhaven fast 60 Flaschen Sekt und Champagner entwenden

Ladendiebe wollen in Bremerhaven fast 60 Flaschen Sekt und Champagner entwenden


Ladendiebe wollen in Bremerhaven fast 60 Flaschen Sekt und Champagner entwenden
Ladendiebe wollen in Bremerhaven fast 60 Flaschen Sekt und Champagner entwenden / Foto: © AFP/Archiv

Annähernd 60 Sekt- und Champagnerflaschen im Wert von mehr als 2100 Euro haben zwei Ladendiebe in Bremerhaven aus einem Supermarkt stehlen wollen. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag verstauten die Männer im Alter von 18 und 23 Jahren ihre Beute am Mittwoch in zwei Einkaufswagen und einem Rollkoffer und wollten das Geschäft offenbar durch einen Notausgang verlassen. Eine Mitarbeiterin beobachtete sie beim Hantieren an der Tür, wobei sich diese anscheinend nicht öffnen ließ.

Textgröße ändern:

Laut Polizei hatten die Verdächtigen die Einkaufswagen zuvor noch mit Kleidung getarnt, die sie aus einer anderen Supermarktabteilung holten. Sie verließen das Geschäft dann kurze Zeit später ohne die Waren über den Eingangsbereich, wobei sie von Beschäftigten bis zum Eintreffen der Polizei aufgehalten wurden.

Gegenüber den Einsatzkräften gaben die Männer an, sie hätten die insgesamt 57 Flaschen für eine Feier besorgen wollen. Sie seien aber während ihres Einkaufs über die Absage der Party informiert worden und hätten diesen abgebrochen. Die Beamtinnen und Beamten glauben ihnen nach eigenen Angaben unter Verweis auf "die Gesamtumstände" allerdings nicht. Jetzt laufen Strafanzeigen gegen sie.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen

Ein Gericht in Kroatien hat die Auslieferung eines Ukrainers genehmigt, dem in Deutschland eine Beteiligung an den Anschlägen auf die Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee vorgeworfen wird. Wie der Anwalt von Wolodymyr Z., Ljubo Pavasovic Viskovic, am Donnerstag mitteilte, erging der Gerichtsbeschluss bereits am 18. September. Der Anwalt kündigte an, Berufung gegen die Entscheidung des Gerichts der Adriastadt Pula einzulegen.

CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen

Journalisten von CNN, MS NOW und der Plattform Politico haben wieder Zugang zum Weißen Haus: Die beiden US-Sender teilten am Donnerstag mit, ihre Reporter seien wieder hineingelassen worden. Das Weiße Haus erklärte, dies gelte auch für die Plattform Politico, die zum Springer-Konzern gehört.

Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht

Trotz einer anderslautenden Gerichtsentscheidung hat das Weiße Haus Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW sowie der Plattform Politico weiterhin den Zugang verweigert. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt verwehrt worden, als sie über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten wollten. Sie beantragten daraufhin eine Eilanhörung vor Gericht. US-Präsident Donald Trump hatte den drei Medien "Falschinformationen" vorgeworfen und ein Hausverbot verhängt.

Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus

Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW und der Plattform Politico haben weiter keinen Zugang zum Weißen Haus - obwohl ein US-Bundesgericht das von Präsident Donald Trump verhängte Hausverbot vorerst aufgehoben hat. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt ins Weiße Haus verweigert worden. Die Journalisten wollten über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten.

Textgröße ändern: