The National Times - Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei

Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei


Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei / Foto: © AFP

In Griechenland sind am Freitag neue Waldbrände ausgebrochen und von Wind angefacht worden. Die Feuerwehr gab an, im Verlauf von 24 Stunden hätten sich 51 neue Feuer gebildet. Ein Sprecher sagte, starke Böen hinderten Löschflugzeuge daran, Wasser aufzunehmen. In vielen Teilen des Landes herrschte laut Zivilschutz ein "sehr hohes" Waldbrandrisiko.

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Betroffen von Bränden waren unter anderem auch die Insel Kreta, die Halbinsel Peloponnes und die Ägäisinseln Paros, Kalymnos und Andros.

Westlich der Hauptstadt Athen gaben die Behörden einen vorübergehenden Evakuierungsaufruf für einen Teil des Vorortes Chaidari aus. Nach Feuerwehrangaben loderten Flammen auf einem nahegelegenen Berg. Laut Bürgermeister Michaelis Selekos konnten Feuerwehrleute den Brand eindämmen; die meisten Menschen konnten daraufhin in ihre Häuser zurückkehren.

Im Westen der Türkei brach bei hohen Temperaturen und Wind ein neuer Waldbrand aus. Feuerwehrleute kämpften gegen das Feuer bei Susurluk 200 Kilometer nordöstlich von Izmir, sagte Landwirtschafts- und Forstminister Ibrahim Yumakli. Starker Wind erschwere die Löscharbeiten. Die Wetterlage dürfte nach seinen Worten bis nächste Woche anhalten.

Seit Mittwoch seien in der Türkei Feuerwehrleute zu 218 Bränden ausgerückt, sagte Yumakli vor Journalisten. 213 Feuer seien "vollständig unter Kontrolle" gebracht worden, fünf Brände loderten weiter. Wind fachte auch den Brand nahe Cine an, etwa 100 Kilometer landeinwärts vom Ferienort Bodrum entfernt. Am Freitagnachmittag breitete es sich rasch in Richtung bewohnter Gebiete aus.

In Südwestfrankreich konnten 198.000 Menschen nach einem kürzlich erfolgten Evakuierungsaufruf in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren, wie die Behörden des Départements Gironde mitteilten. Insgesamt 220.000 Menschen waren in den vergangenen Tagen aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. Das Feuer sei nicht gelöscht, "aber wir machen Frtschritte", teilte die zuständige Präfektin Sophie Brocas mit.

L.A.Adams--TNT

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