The National Times - Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote

Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote


Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote
Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote / Foto: © JIJI Press/AFP

Die Zahl der Opfer durch das schwere Erdbeben im Südwesten Japans steigt immer weiter. Es seien inzwischen bereits 28 Tote gemeldet worden, teilte am Donnerstag Regierungssprecher Minoru Kihara in Tokio mit. In der besonders betroffenen Region Kumamoto suchten derweil Rettungskräfte weiter nach Überlebende des Bebens vom Dienstag.

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Vor allem in den Trümmern eines teilweise eingestürzten Einkaufszentrums in der Stadt Kashima wurden noch Eingeschlossene vermutet. Hunderte Rettungskräfte waren am Donnerstag vor Ort im Einsatz. "Wir haben bisher zehn Menschen herausholen können", sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde von Kumamoto. "Vier von ihnen waren definitiv tot, einer zeigte keine sichtbaren Lebenszeichen." Die anderen fünf Menschen hätten schwere bis leichte Verletzungen erlitten.

Das Erdbeben hatte die Region am Dienstagnachmittag erschüttert. Nach japanischen Angaben hatte es die Stärke 7,1; die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,8 an. Mehrere Nachbeben folgten. Kurzzeitig wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben und im Anschluss wieder aufgehoben.

Japan liegt in einer der tektonisch aktivsten Regionen der Welt. Der Inselstaat wird regelmäßig Erdbeben erschüttert. Die nun betroffene Präfektur Kumamoto war 2016 von zwei verheerenden Beben getroffen worden. Damals kamen 273 Menschen ums Leben, mehr als 2800 weitere wurden verletzt.

T.Bennett--TNT

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