The National Times - 39-Jähriger stürzt in bayerischem Karwendelgebirge in Tod

39-Jähriger stürzt in bayerischem Karwendelgebirge in Tod


39-Jähriger stürzt in bayerischem Karwendelgebirge in Tod
39-Jähriger stürzt in bayerischem Karwendelgebirge in Tod / Foto: © AFP/Archiv

Ein 39-Jähriger ist bei einer Klettertour an der rund 2000 Meter hohen Viererspitze im Karwendelgebirge in Bayern in den Tod gestürzt. Wie die Polizei in Rosenheim am Montag berichtete, fand eine Bergsteigergruppe die Leiche des Manns am Sonntag. Er war demnach schon am Samstag allein zu einer Bergtour aufgebrochen und dabei verunglückt.

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Speziell ausgebildete Einsatzkräfte der alpinen Einsatzgruppe der Polizei nahmen den Unfall auf und bargen den Leichnam mit einem Polizeihubschrauber. Die Beamtinnen und Beamten gingen davon aus, dass der 39-Jährige aus dem Großraum München ohne Fremdeinwirkung abgestürzt war und sich tödlich verletzt hatte.

T.F.Russell--TNT

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CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen

Journalisten von CNN, MS NOW und der Plattform Politico haben wieder Zugang zum Weißen Haus: Die beiden US-Sender teilten am Donnerstag mit, ihre Reporter seien wieder hineingelassen worden. Das Weiße Haus erklärte, dies gelte auch für die Plattform Politico, die zum Springer-Konzern gehört.

Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht

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Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus

Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW und der Plattform Politico haben weiter keinen Zugang zum Weißen Haus - obwohl ein US-Bundesgericht das von Präsident Donald Trump verhängte Hausverbot vorerst aufgehoben hat. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt ins Weiße Haus verweigert worden. Die Journalisten wollten über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten.

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