The National Times - Großbrand in kubanischem Treibstofflager gelöscht

Großbrand in kubanischem Treibstofflager gelöscht


Großbrand in kubanischem Treibstofflager gelöscht
Großbrand in kubanischem Treibstofflager gelöscht / Foto: © AFP/Archiv

Nach tagelangem Kampf gegen die Flammen ist der Großbrand in einem Treibstofflager in Kuba gelöscht. Der Brand sei am Freitag für beendet erklärt worden, erklärte die kubanische Präsidentschaft im Kurzbotschaftendienst Twitter. Rund 60 Forensiker betraten im Anschluss das verwüstete Areal im Westen der Insel, um die sterblichen Überreste von Vermissten zu suchen. Die Bilanz des Unglücks lautet derzeit zwei Tote, 14 Vermisste und 132 Verletzte.

Textgröße ändern:

Der wohl größte Brand in der Geschichte Kubas war am Freitag vergangener Woche durch einen Blitzschlag in einen Treibstofftank ausgelöst worden. Bei dem Feuer wurden vier der acht Treibstofftanks in der Anlage im Industriegebiet von Matanzas zerstört. Jeder der Tanks hatte eine Kapazität von 50 Millionen Litern Rohöl.

Am Mittwoch erklärte die Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle gebracht zu haben. Unterstützung hatte die kubanische Feuerwehr von Einsatzkräften aus Mexiko und Venezuela erhalten.

K.M.Thompson--TNT

Empfohlen

Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen

Ein Gericht in Kroatien hat die Auslieferung eines Ukrainers genehmigt, dem in Deutschland eine Beteiligung an den Anschlägen auf die Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee vorgeworfen wird. Wie der Anwalt von Wolodymyr Z., Ljubo Pavasovic Viskovic, am Donnerstag mitteilte, erging der Gerichtsbeschluss bereits am 18. September. Der Anwalt kündigte an, Berufung gegen die Entscheidung des Gerichts der Adriastadt Pula einzulegen.

CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen

Journalisten von CNN, MS NOW und der Plattform Politico haben wieder Zugang zum Weißen Haus: Die beiden US-Sender teilten am Donnerstag mit, ihre Reporter seien wieder hineingelassen worden. Das Weiße Haus erklärte, dies gelte auch für die Plattform Politico, die zum Springer-Konzern gehört.

Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht

Trotz einer anderslautenden Gerichtsentscheidung hat das Weiße Haus Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW sowie der Plattform Politico weiterhin den Zugang verweigert. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt verwehrt worden, als sie über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten wollten. Sie beantragten daraufhin eine Eilanhörung vor Gericht. US-Präsident Donald Trump hatte den drei Medien "Falschinformationen" vorgeworfen und ein Hausverbot verhängt.

Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus

Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW und der Plattform Politico haben weiter keinen Zugang zum Weißen Haus - obwohl ein US-Bundesgericht das von Präsident Donald Trump verhängte Hausverbot vorerst aufgehoben hat. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt ins Weiße Haus verweigert worden. Die Journalisten wollten über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten.

Textgröße ändern: