The National Times - Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien

Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien


Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien
Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien / Foto: © BELGA/AFP

Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind nach übereinstimmenden Angaben mehrere Menschen ums Leben gekommen. Es habe mehrere Todesopfer gegeben, teilten mehrere mit dem Vorfall vertraute Quellen am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Behörden machten zunächst keine Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten.

Textgröße ändern:

Das Unglück ereignete sich um kurz nach 08.00 Uhr morgens an einem Bahnübergang in der Gemeinde Buggenhout nördlich der Hauptstadt Brüssel, wie ein Sprecher der Bahngesellschaft Infrabel mitteilte. Demnach wurde ein Kleinbus etwa einen Kilometer vor dem Bahnhof von einem Zug erfasst. Der Aufprall sei "extrem heftig" gewesen.

An Bord des Schulbusses waren sieben Schulkinder, eine Aufsichtsperson sowie der Fahrer, wie eine Polizeisprecherin dem Fernsehsender VRT sagte. Die Schranke sei geschlossen gewesen, als der Bus den Bahnübergang überqueren wollte.

Kinder und Angehörige werden nach Angaben der Polizeisprecherin in einer Schule in der Nähe der Unfallstelle betreut. Der Zug sei evakuiert worden, unter den Passagieren waren demnach keine Verletzten.

"Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Den Verletzten wünsche ich viel Kraft", erklärte der belgische Innenminister Bernard Quintin im Onlinedienst X.

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Geldautomaten gesprengt: Vier Niederländer in Wuppertal zu langer Haft verurteilt

Wegen der Sprengung von Geldautomaten in ganz Deutschland müssen vier Niederländer jahrelang in Haft. Das Landgericht Wuppertal verurteilte die Männer zu Haftstrafen von bis zu acht Jahren und fünf Monaten, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.

Hadsch-Höhepunkt in großer Hitze: Muslimische Pilger beten auf dem Berg Arafat

Es ist der Höhepunkt der jährlichen muslimischen Pilgerfahrt Hadsch: Zahlreiche Gläubige haben am Dienstag den Berg Arafat in Saudi-Arabien erklommen und dort gebetet. Schon am Morgen lag die Temperatur bei fast 40 Grad Celsius. Freiwillige Helfer verteilten Wasserflaschen und Sonnenschirme. Unter den mehr als 1,5 Millionen Pilgern sind in diesem Jahr nach offiziellen Angaben mehr Menschen aus dem Ausland als im vergangenen Jahr.

Tödliche Autoattacke im Wahn: Münchner Gericht schickt Mann in Psychiatrie

Wegen einer tödlichen Autoattacke auf einen Passanten ist ein unter Wahnvorstellungen leidender Mann in München in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Das entschied das Landgericht II der bayerischen Hauptstadt nach Angaben eines Sprechers am Dienstag. Der Beschuldigte hatte demnach im Juli vergangenen Jahres in Olching einen 57-jährigen Mann mit einem Auto gerammt und tödlich verletzt, weil er ihn für einen Teufel hielt.

Staatsanwaltschaft Potsdam: Ermittlungen gegen Ulmen wegen häuslicher Gewalt

Im Fall der von der Schauspielerin Collien Fernandes erhobenen Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen hat die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es gehe um den Vorwurf der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt, sagte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag. Zuvor hatten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" berichtet.

Textgröße ändern: