The National Times - Tausende Menschen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich in Sicherheit gebracht

Tausende Menschen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich in Sicherheit gebracht


Tausende Menschen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich in Sicherheit gebracht
Tausende Menschen vor neuem Waldbrand in Südfrankreich in Sicherheit gebracht / Foto: © AFP

In Südfrankreich hat ein neuer Waldbrand mindestens 700 Hektar Wald zerstört. Mehr als 3000 Dorfbewohner und Urlauber wurden am Dienstag im Departement Aveyron vorsichtshalber vor den Flammen in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten. Im Dorf Mostuéjouls im Nationalpark Cevennen musste unter anderem ein Campingplatz geräumt werden.

Textgröße ändern:

Das Feuer war am Montagabend in Massegros im benachbarten Departement Lozère ausgebrochen und bewegte sich, angefacht durch Wind und Trockenheit, schnell auf Mostuéjouls zu. Die Feuerwehr war mit 600 Einsatzkräften und mehreren Löschflugzeugen im Einsatz. Mit kontrollierten Bränden konnte die Ausbreitung des Feuers am Dienstag gestoppt werden.

Ausgelöst wurde das Feuer den Angaben zufolge durch Funkenflug von einem Traktor. Der Fahrer des Traktors alarmierte sofort die Feuerwehr und versuchte auch selbst, das Feuer zu löschen.

In Frankreich haben Waldbrände in diesem Jahr schon mehr als 47.000 Hektar Land zerstört. Der Juli war laut dem Europäischen Waldbrandinformationssystem (Effis) der bisher schlimmste Monat.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht

Trotz einer anderslautenden Gerichtsentscheidung hat das Weiße Haus Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW sowie der Plattform Politico weiterhin den Zugang verweigert. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt verwehrt worden, als sie über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten wollten. Sie beantragten daraufhin eine Eilanhörung vor Gericht. US-Präsident Donald Trump hatte den drei Medien "Falschinformationen" vorgeworfen und ein Hausverbot verhängt.

Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus

Journalisten der US-Sender CNN und MS NOW und der Plattform Politico haben weiter keinen Zugang zum Weißen Haus - obwohl ein US-Bundesgericht das von Präsident Donald Trump verhängte Hausverbot vorerst aufgehoben hat. Die Medien erklärten, ihren Reportern sei am Donnerstag der Eintritt ins Weiße Haus verweigert worden. Die Journalisten wollten über den Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping berichten.

Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod

Knapp einen Monat nach dem Tod von Country-Legende Dolly Parton ist zwischen ihrem langjährigen Manager und ihrem Neffen ein heftiger Streit um das millionenschwere Erbe ausgebrochen. Eine Richterin erließ am Mittwoch (Ortszeit) auf Antrag von Partons langjährigem Manager und Nachlassverwalter eine einstweilige Verfügung gegen Partons Neffen Bryan Seaver. Vorangegangen waren laut Gerichtsunterlagen Drohungen des Neffen.

13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen

In Hamburg hat die Polizei einen 13 Jahre alten Jungen als mutmaßlichen Auftragsmörder festgenommen. Auf Grundlage bisheriger Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, "dass das Kind zuvor den Auftrag erhalten hatte", jemanden in Hamburg zu töten, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag mitteilte. Der aus den Niederlanden stammende Junge wurde demnach schon im Juni im Stadtteil St. Pauli festgenommen.

Textgröße ändern: