The National Times - Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg

Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg


Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg
Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg / Foto: © AFP/Archiv

Wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine Ehefrau ist ein 47-Jähriger in Baden-Württemberg zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Freiburg sprach den Angeklagten des Totschlags schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Laut Anklage hatte der Mann am 22. Juni 2025 in der gemeinsamen Wohnung in Müllheim mehrfach mit einem Messer auf seine 43 Jahre alte Ehefrau eingestochen.

Textgröße ändern:

Die Frau starb noch am Tatort an ihren Verletzungen. Nach früheren Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft verletzte sich der Mann nach der Tat selbst schwer. Spezialkräfte nahmen ihn anschließend in der Wohnung fest.

R.Campbell--TNT

Empfohlen

Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod

Knapp einen Monat nach dem Tod von Country-Legende Dolly Parton ist zwischen ihrem langjährigen Manager und ihrem Neffen ein heftiger Streit um das millionenschwere Erbe ausgebrochen. Eine Richterin erließ am Mittwoch (Ortszeit) auf Antrag von Partons langjährigem Manager und Nachlassverwalter eine einstweilige Verfügung gegen Partons Neffen Bryan Seaver. Vorangegangen waren laut Gerichtsunterlagen Drohungen des Neffen.

13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen

In Hamburg hat die Polizei einen 13 Jahre alten Jungen als mutmaßlichen Auftragsmörder festgenommen. Auf Grundlage bisheriger Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, "dass das Kind zuvor den Auftrag erhalten hatte", jemanden in Hamburg zu töten, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag mitteilte. Der aus den Niederlanden stammende Junge wurde demnach schon im Juni im Stadtteil St. Pauli festgenommen.

JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu

Im Fall der mutmaßlichen Misshandlung von Gefangenen in der bayerischen Justizvollzugsanstalt (JVA) Augsburg-Gablingen hat das Landgericht Augsburg die Anklage der Staatsanwaltschaft unverändert zur Hauptverhandlung zugelassen. Ein Termin für den Prozessbeginn stehe noch nicht fest, der Vorsitzende Richter stimme den Zeitplan mit den Verfahrensbeteiligten ab, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Angeklagt sind die ehemalige Leiterin und die ehemalige stellvertretende Leiterin des Gefängnisses sowie elf Mitglieder der sogenannten Sicherungsgruppe.

Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden

Durch die illegale Produktion von gefälschten Markenzigaretten in Nordrhein-Westfalen ist mutmaßlich ein Steuerschaden in Höhe von etwa 28 Millionen Euro entstanden. Das teilten das Zollfahndungsamt Essen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Donnerstag mit - zwei Tage nach einer Razzia, bei der 21 Menschen festgenommen worden waren. Die Beschuldigten kamen in Untersuchungshaft.

Textgröße ändern: